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Gestörte Nüchternglukose: Unterschied zwischen den Versionen

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Von einer '''gestörten Nüchternglukose''' spricht man, wenn der morgendliche [[Nüchternblutzucker]] nach einer [[Nahrungskarenz]] von mindestens 8 Stunden zwischen 100 und 125 mg/dl (5,6 - 6,9 mmol/l) liegt.
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Von einer '''gestörten Nüchternglukose''', kurz '''IFG''', spricht man, wenn der morgendliche [[Nüchternblutzucker]] nach einer [[Nahrungskarenz]] von mindestens 8 Stunden zwischen 100 und 125 mg/dl (5,6 - 6,9 mmol/l) liegt.
  
 
==Hintergrund==
 
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Version vom 29. Juni 2016, 12:40 Uhr

Synonym: abnorme Nüchternglukose
Englisch: impaired fasting glucose, IFG

1 Definition

Von einer gestörten Nüchternglukose, kurz IFG, spricht man, wenn der morgendliche Nüchternblutzucker nach einer Nahrungskarenz von mindestens 8 Stunden zwischen 100 und 125 mg/dl (5,6 - 6,9 mmol/l) liegt.

2 Hintergrund

Die gestörte Nüchternglukose ist ein Zeichen für das Vorliegen eines Prädiabetes, der als larviertes "Vorstadium" eines Diabetes mellitus verstanden werden kann. Eine IFG kann in einen manifesten Diabetes mellitus Typ 2 übergehen, wenn der Patient seinen Lebensstil nicht verändert. Das Risiko für eine Konversion beträgt über 10 Jahre rund 50%.

Diese Seite wurde zuletzt am 29. Juni 2016 um 12:40 Uhr bearbeitet.

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