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Gelbkörperschwäche

Version vom 25. Januar 2011, 10:37 Uhr von Sebastian Merz (Diskussion | Beiträge)

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Synonym: Corpus luteum Insuffizienz

1 Definition

Eine Gelbkörperschwäche bezeichnet eine verkürzte Gelbkörperphase mit gleichzeitig verringertem Progesteron-Spiegel.

2 Ursachen

Ausgelöst werden kann die Gelbkörperschwäche durch einen dauerhaft erhöhten Prolaktinspiegel. Prolaktin stimuliert die Ausschüttung von Dopamin durch positive Rückkopplung. Der erhöhte Dopaminspiegel bewirkt nun nicht nur eine Hemmung der Prolaktinbildung sondern er hemmt auch die Ausschüttung von GnRH, FSH und LH. Wie bei der Laktationsamenorrhoe ist nun die hormonelle Regulation des Menstruationszyklus gestört.

3 Folgen

Die Corpus luteum Insuffizienz ist eine häufige Ursache für die Unfruchtbarkeit der Frau.

Diese Seite wurde zuletzt am 1. August 2017 um 15:23 Uhr bearbeitet.

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