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Fokale dermale Hypoplasie

Version vom 16. Januar 2012, 10:31 Uhr von Linnea Mathies (Diskussion | Beiträge)

Definition

Die fokale dermale Hypoplasie, auch als Goltz-Gorlin-Syndrom bekannt, ist eine seltene Erbkrankheit mit Fehlbildungen im Bereich der Haut. Die fokale dermale Hypoplasie wird wird gonosomal-dominant vererbt. Weltweit gibt es nur wenige hundert Erkrankte, die meisten hiervon Frauen, da männliche Embryonen die von dem Syndrom betroffen sind meistens absterben.

Morphologisch finden sich bei der fokalen dermalen Hypoplasie streifige Areale, in denen die Haut nicht komplett angelegt ist und so die Epidermis direkt dem subkutanen Fettgewebe aufliegt.

Diese Seite wurde zuletzt am 29. Mai 2019 um 17:40 Uhr bearbeitet.

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