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Bei Kindern werden Fluoride zur Prophylaxe einer Karies verordnet.  
 
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Bei der Therapie der Osteoporose wirken Fluoride überwiegend durch Stimulation der Osteoblasten. Dadurch wird die Knochenmasse vermehrt.  
 
Bei der Therapie der Osteoporose wirken Fluoride überwiegend durch Stimulation der Osteoblasten. Dadurch wird die Knochenmasse vermehrt.  
Erhältlich sind Tabletten mit 20, 25 oder 40 mg Natriumfluorid oder mit Dinatriumfluorophosphat. Sie sind zugelassen bei primärer Osteoporose, teilweise auch bei sekundären Formen wie der Steroidosteoporose. Bei Kindern, Jugendlichen sowie Frauen im gebärfähigen Alter bestehen Kontraindikationen, ebenso bei schweren Funktionsstörungen von Leber oder Nieren. Fluoride können Unverträglichkeiten im Bereich von Magen und Darm hervorrufen, bei längerer Anwendung auch Gelenkschmerzen und –schwellungen im Bereich der Beine.
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Erhältlich sind Tabletten mit 20, 25 oder 40 mg Natriumfluorid oder mit Dinatriumfluorophosphat. Sie sind zugelassen bei primärer Osteoporose, teilweise auch bei sekundären Formen wie der Steroidosteoporose. Bei Kindern, Jugendlichen sowie Frauen im gebärfähigen Alter bestehen Kontraindikationen, ebenso bei schweren Funktionsstörungen von Leber oder Nieren. Fluoride können Unverträglichkeiten im Bereich von Magen und Darm hervorrufen, bei längerer Anwendung auch Gelenkschmerzen und -schwellungen im Bereich der Beine.

Version vom 24. Juni 2004, 23:13 Uhr

Fluorid Fluor ist das chemische Element mit der Ordnungszahl 9, ein gasförmiges Halogen. Seine Salze werden Fluoride genannt. Bei Kindern werden Fluoride zur Prophylaxe einer Karies verordnet. Bei der Therapie der Osteoporose wirken Fluoride überwiegend durch Stimulation der Osteoblasten. Dadurch wird die Knochenmasse vermehrt. Erhältlich sind Tabletten mit 20, 25 oder 40 mg Natriumfluorid oder mit Dinatriumfluorophosphat. Sie sind zugelassen bei primärer Osteoporose, teilweise auch bei sekundären Formen wie der Steroidosteoporose. Bei Kindern, Jugendlichen sowie Frauen im gebärfähigen Alter bestehen Kontraindikationen, ebenso bei schweren Funktionsstörungen von Leber oder Nieren. Fluoride können Unverträglichkeiten im Bereich von Magen und Darm hervorrufen, bei längerer Anwendung auch Gelenkschmerzen und -schwellungen im Bereich der Beine.

Fachgebiete: Arzneimittel, Chemie

Diese Seite wurde zuletzt am 17. April 2013 um 11:28 Uhr bearbeitet.

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