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Filtrationsfraktion

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Definition

Die Filtrationsfraktion ist das Verhältnis der glomerulären Filtrationsrate (GFR) zum renalen Plasmafluss (RPF). Sie ist der Quotient der Clearance-Werte von Inulin (oder Kreatin) und p-Aminohippursäure:

  • FF = GFR / RPF

Unter physiologischen Bedingungen beträgt die Filtrationsfraktion ca. 20% des effektiven renalen Plasmaflusses.

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Fachgebiete: Physiologie

Diese Seite wurde zuletzt am 23. Februar 2021 um 17:23 Uhr bearbeitet.

Alles klar! Guten Hunger!
#3 am 23.02.2021 von Maxx Schuster (Student/in der Humanmedizin)
Die Filtrationsfraktion ist eine theoretische Kenngröße aus der Physiologie, die in der Klinik keine Rolle spielt. Experimentell verwendet man Kreatinin nicht, da es auch tubulär sezerniert wird. Und die tubuläre Resorption gleicht das offensichtlich auch nicht aus, siehe z.B. Eisner et al. https://core.ac.uk/download/pdf/82571171.pdf Ich möchte unseren kleinen Dialog jetzt aber nicht weiter vertiefen. Ich hab ein Wildschwein im Ofen - das würde anbrennen.
#2 am 23.02.2021 von Dr. Frank Antwerpes (Arzt | Ärztin)
Sorry Frank, aber Kreatinin wird in der Klinik statt Inulin verwendet um über die Kreatinin-Clearance die GFR zu berechnen. PAH dient dazu über die PAH-Clearance den RPF zu bestimmen. Also sind Inulin und Kratinin richtig! Kratin wird nicht frei filtriert und kann daher nicht zur GFR Ermittlung dienen. Und Kreatinin wird zwar auch etwas tubulär sezerniert, da es aber auch etwas tubulär resorbiert wird, gleicht es sich in etwa aus. Um Inulin für eine adäquate Clearancebestimmung verwenden zu können, müsste man eine 24h Dauerinfusion dem Patienten anhängen. Daher nimmt man einfach Kreatinin
#1 am 23.02.2021 von Maxx Schuster (Student/in der Humanmedizin)

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