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Erythrämie: Unterschied zwischen den Versionen

 
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Bei der '''Erythrämie''', auch Erythroleukämie genannt, handelt es sich um eine Form der akuten myeloischen [[Leukämie]]. Sie entsteht durch eine [[Entartung]] des Bildungsprozesses der roten [[Blutkörperchen]] ([[Erythropoese]]). [[Pathologie|Pathologisch]] gesehen überwiegen mengenmäßig die [[Erythroblasten]] ([[Erythrozyten]] mit verkürzter Lebensdauer), welche auch [[Megaloblasten]], aufgrund ihrer größenmäßigen Unterscheidung zu gesunden [[Zelle]]n, genannt werden.  
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Bei der '''Erythrämie''' handelt es sich um eine Form der [[akute myeloische Leukämie|akuten myeloischen Leukämie]] (AML). Sie entsteht durch eine [[Entartung]] des Bildungsprozesses der [[Erythrozyt]]en ([[Erythropoese]]). [[Histopathologisch]] gesehen überwiegen mengenmäßig unreife erythrozytäre Zellformen ([[Erythroblast]]en), welche aufgrund ihres größeren Zellvolumens auch als [[Megaloblast]]en bezeichnet werden.
  
 
==Symptome==
 
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Die [[Hauptsymptom]]e sind [[Fieber]] sowie eine Vergrößerung von [[Milz]] und [[Leber]]. Desweiteren neigt der [[Patient]] aufgrund des einhergehenden Mangels an [[Blutblättchen]] ([[Thrombozyten]]) verstärkt zu [[Blutung]]en was häufig eine schwere [[Anämie]] mit sich bringt. Die Anfälligkeit zu [[Infektion]]en ist entsprechend hoch.
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Die Hauptsymptome sind [[Fieber]], sowie eine Vergrößerung von [[Milz]] und [[Leber]]. Desweiteren neigt der [[Patient]] aufgrund des einhergehenden Mangels an [[Thrombozyt]]en  verstärkt zu [[Blutung]]en, was häufig eine schwere [[Anämie]] mit sich bringt. Die Anfälligkeit zu [[Infektion]]en ist entsprechend hoch.
  
 
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Die Diagnose ist konform der anderen Arten von [[Leukämie]] ([[Blutbild]] und [[Knochenmark]]).  
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Die Diagnose ist konform der anderen Arten von [[Leukämie]] ([[Blutbild]] und [[Knochenmark]]spunktion).  
  
 
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Behandelt wird mit [[Zytostatika]] und [[Bluttransfusionen]].
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Behandelt wird mit [[Zytostatikum|Zytostatika]] und [[Bluttransfusion]]en.
 
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[[Fachgebiet:Hämatologie]]
 
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[[Fachgebiet:Onkologie]]
 
[[Tag:Leukämie]]
 
[[Tag:Leukämie]]

Aktuelle Version vom 27. September 2012, 19:06 Uhr

Synonym: Erythroleukämie

1 Definition

Bei der Erythrämie handelt es sich um eine Form der akuten myeloischen Leukämie (AML). Sie entsteht durch eine Entartung des Bildungsprozesses der Erythrozyten (Erythropoese). Histopathologisch gesehen überwiegen mengenmäßig unreife erythrozytäre Zellformen (Erythroblasten), welche aufgrund ihres größeren Zellvolumens auch als Megaloblasten bezeichnet werden.

2 Symptome

Die Hauptsymptome sind Fieber, sowie eine Vergrößerung von Milz und Leber. Desweiteren neigt der Patient aufgrund des einhergehenden Mangels an Thrombozyten verstärkt zu Blutungen, was häufig eine schwere Anämie mit sich bringt. Die Anfälligkeit zu Infektionen ist entsprechend hoch.

3 Diagnose

Die Diagnose ist konform der anderen Arten von Leukämie (Blutbild und Knochenmarkspunktion).

4 Therapie

Behandelt wird mit Zytostatika und Bluttransfusionen.

Tags:

Fachgebiete: Hämatologie, Onkologie

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