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Erstattungsfähigkeit: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Erstattungsfähigkeit''' einer medizinischer Leistung ist gegeben, wenn die Kosten für die Leistung von einer gesetzlichen ([[GKV]]) oder privaten Krankenversicherung ([[PKV]]) übernommen werden.
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Die Erstattungsfähigkeit kann sich auf diagnostische (z.B. [[MRT]]) oder therapeutische Maßnahmen beziehen (z.B. [[Arzneimittel]] oder medizinische [[Hilfsmittel]]). Die Erstattungsfähigkeit von medizinischen Leistungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung ist im so genannten [[Leistungskatalog]] der GKV dokumentiert. Die Entscheidung über die Erstattungsfähigkeit trifft der [[Gemeinsamer Bundesausschuss|Gemeinsame Bundesausschuss]] (G-BA).
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Die Erstattungsfähigkeit kann sich auf diagnostische (z.B. [[MRT]]) oder therapeutische Maßnahmen beziehen (z.B. [[Arzneimittel]] oder medizinische [[Hilfsmittel]]). Die Erstattungsfähigkeit von medizinischen Leistungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung ist im sogenannten [[Leistungskatalog]] der GKV dokumentiert. Die Entscheidung über die Erstattungsfähigkeit trifft der [[Gemeinsamer Bundesausschuss|Gemeinsame Bundesausschuss]] (G-BA).
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Version vom 29. Juni 2020, 15:10 Uhr

1 Definition

Die Erstattungsfähigkeit einer medizinischen Leistung ist gegeben, wenn die Kosten für die Leistung von einer gesetzlichen (GKV) oder privaten Krankenversicherung (PKV) übernommen werden.

2 Hintergrund

Die Erstattungsfähigkeit kann sich auf diagnostische (z.B. MRT) oder therapeutische Maßnahmen beziehen (z.B. Arzneimittel oder medizinische Hilfsmittel). Die Erstattungsfähigkeit von medizinischen Leistungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung ist im sogenannten Leistungskatalog der GKV dokumentiert. Die Entscheidung über die Erstattungsfähigkeit trifft der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA).

Diese Seite wurde zuletzt am 30. Juni 2020 um 19:09 Uhr bearbeitet.

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