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Enoxaparin

Version vom 24. Februar 2013, 18:33 Uhr von Dr. Frank Antwerpes (Diskussion | Beiträge)

Synonyme: Enoxaparin-natrium u.a.
Handelsnamen: Clexane® u.a.
Englisch: enoxaparin sodium

1 Definition

Enoxaparin ist ein Antikoagulans aus der Gruppe der Heparine und kommt zur Verhinderung der prä- bzw. postoperativen Bildung von Thromben zum Einsatz.

2 Indikationen

Enoxaparin ist zur Prävention von Thrombosen indiziert. Darüber hinaus wird der Arzneistoff bei der Behandlung der tiefen Venenthrombose und des akuten ST-Hebungs-Myokardinfarktes (STEMI) angewendet.

3 Allgemeines

Das Arzneimittel wird in Form von Injektionslösungen subkutan appliziert. Enoxaparin weist eine Bioverfügbarkeit von 92% auf. Im Blut liegt der Wirkstoff zu 80% an Plasmaproteine gebunden vor. Die Metabolisierung erfolgt hepatisch. Die Plasmahalbwertszeit beträgt durchschnittlich 4,5 Stunden. Enoxaparin wird zu 40% renal eliminiert.

4 Wirkmechanismus

Die Wirkung von Enoxaparin erfolgt durch die Bindung an Antithrombin, was zur Hemmung der die Thrombosebildung begünstigenden Faktoren XIa, IXa, Xa und IIa führt.

5 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

6 Kontraindikationen

Fachgebiete: Arzneimittel

Diese Seite wurde zuletzt am 9. August 2018 um 12:16 Uhr bearbeitet.

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