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Die '''Embryonalzeit''' ist die Zeitspanne, in der sich die Entwicklung des  [[Embryo]]s, die so genannte [[Embryogenese]] vollzieht.
  
 
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Beim Menschen beginnt die Embryonalzeit mit der [[Befruchtung]] der [[Eizelle]] und dauert bis zum Ende der 8. [[Schwangerschaftswoche]]. Mit der 9. Woche beginnt dann die [[Fetalzeit]].
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Beim Menschen beginnt die Embryonalzeit mit der [[Befruchtung]] der [[Eizelle]] ([[Fertilisation]]) und dauert bis zum Ende der 8. [[Embryonalwoche]], was der 10. [[Schwangerschaftswoche]] (SSW) entspricht. Das gesamte Zeitintervall umfasst also 8 Wochen oder 56 Tage. Mit der 9. Woche beginnt dann die [[Fetalzeit]].
  
 
In der Embryonalzeit entwickeln sich alle Organanlagen des Kindes, die Organe sind aber noch nicht voll funktionsfähig. Es handelt sich um einen Zeitraum starken Wachstums, in dem der heranreifende Organismus sehr sensibel für Störungen (z.B. [[Teratogen]]e) ist.
 
In der Embryonalzeit entwickeln sich alle Organanlagen des Kindes, die Organe sind aber noch nicht voll funktionsfähig. Es handelt sich um einen Zeitraum starken Wachstums, in dem der heranreifende Organismus sehr sensibel für Störungen (z.B. [[Teratogen]]e) ist.
[[Fachgebiet:Allgemeine Embryologie]][[Fachgebiet:Gynäkologie]]
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Die Embryonalzeit kann man weiter in 23 [[Carnegie-Stadium|Carnegie-Stadien]] einteilen.
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[[Tag:Embryogenese]]

Aktuelle Version vom 15. Oktober 2015, 09:57 Uhr

Synonyme: Embryonalperiode, Embryonalphase

1 Definition

Die Embryonalzeit ist die Zeitspanne, in der sich die Entwicklung des Embryos, die so genannte Embryogenese vollzieht.

2 Hintergrund

Beim Menschen beginnt die Embryonalzeit mit der Befruchtung der Eizelle (Fertilisation) und dauert bis zum Ende der 8. Embryonalwoche, was der 10. Schwangerschaftswoche (SSW) entspricht. Das gesamte Zeitintervall umfasst also 8 Wochen oder 56 Tage. Mit der 9. Woche beginnt dann die Fetalzeit.

In der Embryonalzeit entwickeln sich alle Organanlagen des Kindes, die Organe sind aber noch nicht voll funktionsfähig. Es handelt sich um einen Zeitraum starken Wachstums, in dem der heranreifende Organismus sehr sensibel für Störungen (z.B. Teratogene) ist.

Die Embryonalzeit kann man weiter in 23 Carnegie-Stadien einteilen.

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