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Embryonales Bindegewebe

Version vom 7. November 2004, 22:14 Uhr von Emrah Hircin (Diskussion | Beiträge)

Synonym: Mesenchym

Das embryonale Bindegewebe ist der Ursprung des späteren Bindegewebes. In der Embryonalphase dient es als Füllgewebe.

Es besteht aus sternförmigen Zellen und bildet Zellverbände mit großen Zwischenzellabständen, die Interzellularräume genannt werden. Darin befindet sich eine flüssige Interzellularsubstanz ohne Fasern.

Mesenchymzellen haben eine hohe Mitoserate.

Eine besondere Form des embryonalen Bindegewebes ist das gallertige Bindegewebe. Die Inerzellularsubstanz ist gallertig und mit einigen kollagenen Fasern ausgestattet. Gallertiges Bindegewebe kommt in der sogenannten Wharton-Sulze der Nabelschnur vor.

Fachgebiete: Allgemeine Embryologie

Diese Seite wurde zuletzt am 7. November 2004 um 22:14 Uhr bearbeitet.

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