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Embryonales Bindegewebe: Unterschied zwischen den Versionen

 
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Das embryonale BIG oder Mesenchym ist der Ursprung des eigentlichen BIG´s
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''Synonym: Mesenchym''
Es bildet Zellverbände mit großen Zwischenzellabständen auch Interzellularräume genannt,
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Darin befindet sich die Interzellularsubstanz
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Diese unterteilt sich wiederum in eine ungeformte Kittsubstanz und eine geformte.
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Zur geformten zählen die
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reticulären Fasern
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Das '''embryonale Bindegewebe''' ist der Ursprung des späteren [[Bindegewebe]]s. In der [[Embryo]]nalphase dient es als Füllgewebe.
kollagenen Fasern
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elastischen Fasern
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Es besteht aus sternförmigen [[Zelle]]n und bildet Zellverbände mit großen Zwischenzellabständen, die Interzellularräume genannt werden. Darin befindet sich eine flüssige Interzellularsubstanz ohne Fasern.
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Mesenchymzellen haben eine hohe [[Mitose]]rate.
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Eine besondere Form des embryonalen Bindegewebes ist das gallertige Bindegewebe. Die Inerzellularsubstanz ist gallertig und mit einigen [[kollagen]]en Fasern ausgestattet. Gallertiges Bindegewebe kommt in der sogenannten [[Wharton-Sulze]] der [[Nabelschnur]] vor.

Version vom 7. November 2004, 22:14 Uhr

Synonym: Mesenchym

Das embryonale Bindegewebe ist der Ursprung des späteren Bindegewebes. In der Embryonalphase dient es als Füllgewebe.

Es besteht aus sternförmigen Zellen und bildet Zellverbände mit großen Zwischenzellabständen, die Interzellularräume genannt werden. Darin befindet sich eine flüssige Interzellularsubstanz ohne Fasern.

Mesenchymzellen haben eine hohe Mitoserate.

Eine besondere Form des embryonalen Bindegewebes ist das gallertige Bindegewebe. Die Inerzellularsubstanz ist gallertig und mit einigen kollagenen Fasern ausgestattet. Gallertiges Bindegewebe kommt in der sogenannten Wharton-Sulze der Nabelschnur vor.

Fachgebiete: Allgemeine Embryologie

Diese Seite wurde zuletzt am 7. November 2004 um 22:14 Uhr bearbeitet.

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