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EMPACT-Syndrom: Unterschied zwischen den Versionen

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''EMPACT'' ist ein Akronym für ''Erythema Multiforme associated with Phenytoin and Cerebral Radiation'' und bezeichnet das Auftreten von Erythema Exsudativum Multiforme (EEM), induziert durch gleichzeitige Phenytoingabe und Ganzhirnbestrahlung.
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''Synonyme: Erythema Multiforme associated with Phenytoin and Cerebral Radiation
  
Die Kombination Phenytoin (Krampfanfälle bei Hirnmetastasen verhindern) und Ganzhirnbestrahlung war früher bei Pat. mit Hirnmetastasen (Mamma-, Prostata- und Bronchial-Ca, malignes Melanom) indiziert.  
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== Definition ==
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'''EMPACT''' bezeichnet das Auftreten von [[Erythema Exsudativum Multiforme]] (EEM), induziert durch gleichzeitige [[Phenytoin]]gabe und [[Radiotherapie|Ganzhirnbestrahlung]].  
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Die Ursache bleibt unbekannt, es werden allerdings [[Allergie|allergische]] Ursachen vermutet.
  
Die Ursache bleibt unbekannt; es werden allergische Ursachen vermutet (Typ IV).
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== Hintergrund ==
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Die Kombination von Phenytoin, dass Krampfanfälle bei Hirnmetastasen verhindert, und Ganzhirnbestrahlung war früher bei [[Patient]]en mit [[Hirnmetastasen]] von [[Mammakarzinom|Mamma-]], [[Prostatakarzinom|Prostata-]] und [[Bronchialkarzinom|Bronchialkarzinomen]] indiziert.
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[[Fachgebiet:Onkologie]]
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[[Tag:EEM]]
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[[Tag:Phenytoin]]

Version vom 22. Mai 2014, 14:57 Uhr

Synonyme: Erythema Multiforme associated with Phenytoin and Cerebral Radiation

1 Definition

EMPACT bezeichnet das Auftreten von Erythema Exsudativum Multiforme (EEM), induziert durch gleichzeitige Phenytoingabe und Ganzhirnbestrahlung. Die Ursache bleibt unbekannt, es werden allerdings allergische Ursachen vermutet.

2 Hintergrund

Die Kombination von Phenytoin, dass Krampfanfälle bei Hirnmetastasen verhindert, und Ganzhirnbestrahlung war früher bei Patienten mit Hirnmetastasen von Mamma-, Prostata- und Bronchialkarzinomen indiziert.

Tags: ,

Fachgebiete: Onkologie

Diese Seite wurde zuletzt am 22. Mai 2014 um 14:57 Uhr bearbeitet.

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