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Durchbruchschmerzen: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein klassisches Beispiel für Durchbruchschmerzen sind anfallsartige auftretende [[Schmerz]]en, die im Rahmen einer [[Krebs]]erkrankung auftreten, die [[chronisch]]en [[Schmerz]]en verursacht und dementsprechend therapiert wird. Sie werden auch als [[Breakthrough Cancer Pain]] (BTCP) bezeichnet.
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Ein klassisches Beispiel für Durchbruchschmerzen sind anfallsartige auftretende [[Schmerz]]en, die im Rahmen einer [[Krebs]]erkrankung auftreten, die [[chronisch]]en [[Schmerz]]en verursacht und dementsprechend therapiert wird. Sie werden auch als "[[Breakthrough Cancer Pain]]" (BTCP) bezeichnet.
  
 
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Version vom 25. März 2017, 12:19 Uhr

Synonym: Schmerzspitzen
Englisch: break-through pain

1 Definition

Durchbruchschmerzen sind eskalierte Schmerzepisoden, die im Rahmen einer Krankheit anfallsartig und mit höchster Intensität auftreten können. Durchbruchschmerzen setzen Dauerschmerzen voraus.

2 Hintergrund

Ein klassisches Beispiel für Durchbruchschmerzen sind anfallsartige auftretende Schmerzen, die im Rahmen einer Krebserkrankung auftreten, die chronischen Schmerzen verursacht und dementsprechend therapiert wird. Sie werden auch als "Breakthrough Cancer Pain" (BTCP) bezeichnet.

3 Pathologie

In den meisten Fällen entstehen Durchbruchschmerzen als Reaktion auf eine akute Verschlechterung der zugrunde liegenden Krankheit. Oft können sie auch Zeichen dafür sein, dass der Patient analgetisch nicht optimal eingestellt ist.

4 Therapie

Für die Therapie von Durchbruchschmerzen stehen spezielle pharmazeutische Darreichungsformen zur Verfügung, die eine schnelle Wirkung und einfache Handhabung ermöglichen. Solche Medikamente werden auch als "rescue drugs" genannt, weil sie die schmerzgeplagten Patienten schnell aus der quälenden Situation retten. Beispiele für solche "rescue drugs" sind:

Diese hochpotenten Opioide können natürlich mit anderen, nicht-opioiden Analgetika potenziert oder gar anderen Substanzenklassen augmentiert werden.

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