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Doxorubicin: Unterschied zwischen den Versionen

 
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Wie die meisten anderen Zytostatika löst auch Doxorubicin zahlreiche Nebenwirkungen aus. Zu den wichtigsten gehören [[Knochenmarkdepression]] und [[Kardiotoxizität]].
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Wie die meisten anderen Zytostatika löst auch Doxorubicin zahlreiche Nebenwirkungen aus. Zu den wichtigsten gehören [[Knochenmarkdepression]] und [[kardiotoxisch|Kardiotoxizität]].

Version vom 2. Juni 2004, 21:01 Uhr

Handelsname: Adriblastin®

Doxorubicin ist wie das chemisch sehr ähnliche Daunorubicin ein Zytostatikum aus der Gruppe der Anthracyclin-Antibiotika, das zur Therapie von malignen Tumoren eingesetzt wird.

1 Wirkmechanismus

Doxorubicin blockiert die DNA- und RNA-Synthese und ruft damit den Zelltod hervor. Am empfindlichsten reagieren Körperzellen in der S-Phase des Zellzyklus auf die Substanz. Deshalb sind die schnell proliferierenden Tumorzellen stärker als gesunde Zellen von der toxischen Wirkung betroffen. Die Wirkung von Doxorubicin wird von 2 Hauptmechanismen getragen:

2 Nebenwirkungen

Wie die meisten anderen Zytostatika löst auch Doxorubicin zahlreiche Nebenwirkungen aus. Zu den wichtigsten gehören Knochenmarkdepression und Kardiotoxizität.

Tags:

Fachgebiete: Pharmakologie

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