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Dihydrocodein: Unterschied zwischen den Versionen

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Dihydrocodein bindet an [[Opioidrezeptor]]en und wirkt hierdurch so auf das [[Hustenzentrum]] sowie die [[Schmerz]]wahrnehmung.
  
 
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* Störungen des [[Gastrointestinaltrakt]]s: [[Übelkeit]], [[Erbrechen]], [[Obstipation]]
 
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Version vom 30. November 2012, 19:39 Uhr

Synonyme: Dihydrocodeini hydrochloridum u.a.
Handelsnamen: Paracodin u.a.
Englisch: dihydrocodeine

1 Definition

Dihydrocodein stellt einen Wirkstoff aus der Gruppe der Narkoanalgetika dar und kommt zum Stillen von Reizhusten und zur Schmerzlinderung zum Einsatz.

2 Indikationen

Dihydrocodein ist im Rahmen einer antitussiven Therapie des Reizhustens indiziert. Darüber hinaus wird Dihydrocodein bei der Behandlung diverser Schmerzen wie Krebsschmerzen, Phantomschmerzen, Gelenkschmerzen, Neuropathien sowie postoperativen Schmerzen angewendet.

3 Allgemeines

Das Arzneimittel wird in Form von Tabletten oder Tropfen appliziert. Dihydrocodein weist eine Bioverfügbarkeit von 20% auf. Die Metabolisierung erfolgt hepatisch. Die Plasmahalbwertszeit beträgt durchschnittlich vier Stunden.

4 Wirkmechanismus

Dihydrocodein bindet an Opioidrezeptoren und wirkt hierdurch so auf das Hustenzentrum sowie die Schmerzwahrnehmung.

5 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

6 Kontraindikationen

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