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Desirudin

aus DocCheck Flexikon, dem Medizinlexikon zum Mitmachen

Handelsname: Revasc®
Englisch: desirudine

1 Definition

Desirudin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Antikoagulanzien und kommt bei Patienten mit sehr hohem Thromboserisiko zum Einsatz.

2 Indikationen

Der Arzneistoff ist im Rahmen der Prophylaxe tiefer Beinvenenthrombosen indiziert. Die Anwendung erfolgt bei Hüftgelenkersatz-OP-/ bzw. Kniegelenkersatz-OP-Patienten.

3 Allgemeines

Das Arzneimittel wird als Pulver bzw. Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionszubereitung zur subkutanen bzw. intravenösen Applikation verwendet. Die Plasmahalbwertszeit beträgt zwei bis drei Stunden. Der Arzneistoff wird größtenteils renal eliminiert.

4 Wirkmechanismus

Die Wirkung von Desirudin erklärt sich durch die Inaktivierung des Gerinnungsfaktors Thrombin. Dies führt dazu, dass sich keine Fibringerinnsel bilden können.

5 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

6 Kontraindikationen

Autoren: https://flexikon.doccheck.com/de/index.php?title=Desirudin&action=history

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Desirudin

Diese Seite wurde zuletzt am 5. November 2012 um 20:22 Uhr bearbeitet.

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