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Dead-Fetus-Syndrom

Version vom 6. Oktober 2009, 23:25 Uhr von Nicht mehr aktiv :-( (Diskussion | Beiträge)

Als Dead-fetus-Syndrom bezeichnet man das Auftreten von Gerinnungsstörungen [Koagulopathie] im [maternal]en Kreislauf während der zweiten [Schwangerschaft]shälfte. Ursache dieser Koagulopathie ist eine [Komplikation] infolge des Absterbens des ungeborenen Fetus ([intrauteriner Fruchttod]). Dabei verbleibt der abgestorbene Fetus in der [Gebärmutter]. Als Auslöser der Koagulopathie vermutet man eine nachfolgende Einschwemmung proteolytischer Enzyme und Gewebsthrombokinasen (aus dem fetalen Gewebe) in den mütterlichen Kreislauf.

Diese Seite wurde zuletzt am 6. Oktober 2009 um 23:28 Uhr bearbeitet.

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