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Chronisch intestinale Pseudoobstruktion: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 4. Januar 2011, 14:11 Uhr

Synonym: CIPO
Englisch: chronic intestinal pseudo-obstruction (CIP)

1 Definition

Als chronisch intestinale Pseudoobstruktion bezeichnet man ein seltene chronische Motilitätsstörung des Darmes, die durch rezidivierende Obstruktionen des Darmlumens gekennzeichnet ist.

2 Ätiologie

Ursächlich sind muskulär oder neurogen bedingte Störungen der Darmperistaltik, die auf eine primär idiopathische (familiäre Disposition) oder sekundäre Genese zurückgeführt werden können. Ursächliche Erkrankungen können u.a. sein

3 Klinik

Die klinische Symptomatik ist abhängig von der Lokalisation, der Größe des motilitätsgestörten Darmwandareals und der Ausprägung der Motilitätsstörung. Sie reicht von chronischer Obstipation und Diarrhoen bis hin zur akuten Ileussymptomatik mit

3.1 Komplikationen

Als Komplikation eines Ileus kann eine ischämische Darmwandnekrose durch Gefäßkompression mit Folge einer Durchwanderungsperitonitis entstehen.

4 Diagnostik

Zur Diagnostik ist sind umfassende Untersuchungen des Darmes angezeigt, u.a.

5 Therapie

In Aabhängigkeit der Schwere der Erkrankung können

indiziert sein.

Diese Seite wurde zuletzt am 5. Januar 2011 um 14:32 Uhr bearbeitet.

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