Vom 12. bis 28. Juni steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
Bearbeiten

Zur Zeit steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren, Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 12. bis 27. Juni 2021 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 28. Juni könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben. Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt! Bis bald Euer Flexikon-Team

Cerebellum: Unterschied zwischen den Versionen

 
(41 dazwischenliegende Versionen von 11 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 3: Zeile 3:
  
 
==Definition==
 
==Definition==
 
 
Das '''Cerebellum''' ist ein Teil des [[Metencephalon]] und dient als Kontrollinstanz für die Koordination und Feinabstimmung von Bewegungsabläufen.
 
Das '''Cerebellum''' ist ein Teil des [[Metencephalon]] und dient als Kontrollinstanz für die Koordination und Feinabstimmung von Bewegungsabläufen.
  
==Topographie==
+
==Anatomie==
 +
===Topographie===
 +
Das Kleinhirn liegt in der hinteren Schädelgrube und wird durch das [[Tentorium cerebelli]] vom [[Großhirn]] getrennt. Zwischen den beiden weitgehend symmetrischen [[Kleinhirnhemisphäre]]n befindet sich die [[Falx cerebelli]]. Das Cerebellum grenzt an die [[Medulla oblongata]] und den [[Pons]] und bildet das Dach des [[Ventriculus quartus cerebri|4. Ventrikels]]. Die zwischen Cerebellum und [[Medulla oblongata]] gelegene [[Cisterna cerebellomedullaris]] ist klinisch von großer Bedeutung, da hier bei der [[Subokzipitalpunktion]] [[Liquor]] zu Diagnosezwecken entnommen wird.
  
Das Kleinhirn liegt in der hinteren Schädelgrube und wird durch das [[Tentorium cerebelli]] vom [[Großhirn]] getrennt. Zwischen den beiden [[Hemisphäre]]n befindet sich die [[Falx cerebelli]]. Das Cerebellum grenzt an die [[Medulla oblongata]] und den [[Pons]] und bildet das Dach des 4. [[Ventrikel]]s. Die zwischen Cerebellum und Medulla oblongata gelegene [[Cisterna cerebellomedullaris]] ist klinisch von großer Bedeutung, da hier bei der [[Subokzipitalpunktion]] [[Liquor]] zu Diagnosezwecken entnommen wird.
+
===Äußere Gliederung===
 +
====Grobgliederung====
 +
Das Kleinhirn ist über die drei [[Kleinhirnstiel]]e mit dem Hirnstamm verbunden. Die [[Afferent|Afferenzen]] verlaufen überwiegend im mittleren und unteren Stiel ([[Pedunculus cerebellaris medius]], [[Pedunculus cerebellaris inferior]]), die [[Efferent|Efferenzen]] vorwiegend im oberen Kleinhirnstiel ([[Pedunculus cerebellaris superior]]). Die zwei Kleinhirnhemisphären werden durch zwei Furchen in drei Hauptlappen geteilt:
 +
* [[Lobus anterior cerebelli]]
 +
* [[Lobus posterior cerebelli]]
 +
* [[Lobus flocculonodularis]]
 +
Die [[Fissura prima]] trennt den Lobus anterior cerebelli und den Lobus posterior cerebelli, die [[Fissura posterolateralis]] trennt den Lobus posterior cerebelli vom Lobus flocculonodularis. Die beiden Hemisphären werden durch den [[Vermis cerebelli|Kleinhirnwurm]] ([[Vermis cerebelli]]) geteilt. [[Lateral]] des Vermis cerebelli befindet sich auf beiden Seiten der [[Flocculus]]. Dieser ist über den [[Nodulus vermis|Nodulus]] mit dem unteren Teil des Kleinhirnwurms verbunden. Flocculus und Nodulus bilden den Lobus flocculonodularis. Die am weitesten [[kaudal]] liegende Struktur des Cerebellums sind die Tonsillae cerebelli. Sie liegen direkt über dem [[Foramen magnum]]. Die Oberfläche des Kleinhirns wird durch zahlreiche blattförmige Wölbungen ([[Folia cerebelli|Folia cerebelli]]) und Furchen ([[Fissura|Fissurae cerebelli]]) unterteilt, die der Oberflächenvergrößerung dienen.
  
==Äußere Gliederung==
+
====Feingliederung====
 +
Die Hauptplappen lassen sich noch feiner in Läppchen untergliedern, der Lobus posterior cerebelli z.B. in
 +
* [[Lobulus gracilis]]
 +
* [[Lobulus biventer]]
 +
* [[Lobulus semilunaris inferior]]
 +
* [[Lobulus semilunaris superior]]
 +
* [[Lobulus quadrangularis posterior]]
  
Das Kleinhirn ist über die drei [[Kleinhirnstiel]]e mit dem Hirnstamm verbunden. Die [[Afferent|Afferenzen]] verlaufen überwiegend im mittleren und unteren Stiel ([[Pedunculus cerebellaris medius]], [[Pedunculus cerebellairs inferior]]), die [[Efferent|Efferenzen]] vorwiegend im oberen Kleinhirnstiel ([[Pedunculus cerebellaris superior]]). Die zwei Kleinhirnhemisphären werden durch zwei Furchen in drei Hauptlappen geteilt. Die Fissura prima trennt den Lobus anterior cerebelli und den Lobus posterior cerebelli, die Fissura posterolateralis trennt den Lobus posterior cerebelli vom Lobus flocculonodularis. Die beiden Hemisphären werden durch den [[Kleinhirnwurm]] (Vermis cerebelli) geteilt. [[Lateral]] des Vermis cerebelli befindet sich auf beiden Seiten der [[Flocculus]]. Dieser ist über den [[Nodulus]] mit dem unteren Teil des Kleinhirnwurms verbunden. Floccus und Nodulus bilden den Lobus flocculonodularis. Als kaudalste Struktur des Cerebellums sind die Tonsillae cerebelli erkennbar. Sie liegen direkt über dem [[Foramen magnum]]. Die Oberfläche des Kleinhirns wird durch zahlreiche Furchen unterteilt, deren wichtige Funktion die Oberflächenvergrößerung darstellt.
+
===Innere Gliederung===
 +
Im Sagittalschnitt durch das Kleinhirn sind starke Einfaltungen erkennbar. Deutlich zu sehen ist die Gliederung in Rinde und Mark. Die [[weiße Substanz]] breitet sich baum- bzw. farnartig im Kleinhirn aus und wird deshalb auch [[Arbor vitae]] (Lebensbaum) genannt.  
  
==Innere Gliederung==
+
Die [[Kleinhirnrinde]], bestehend aus [[Graue Substanz|grauer Substanz]], gliedert sich in drei Schichten (von innen nach außen):
 
+
Im Sagittalschnitt durch das Kleinhirn sind starke Einfaltungen erkennbar, die als typische Strukturen [[Arbor vitae]] (Lebensbaum) genannt werden. Deutlich zu sehen ist die Gliederung in Rinde und Mark.
+
 
+
Die Kleinhirnrinde, bestehend aus grauer Substanz, gliedert sich in drei Schichten (von innen nach außen):
+
 
* [[Körnerschicht]]
 
* [[Körnerschicht]]
 
* [[Purkinje-Zellschicht]]
 
* [[Purkinje-Zellschicht]]
* [[Molekularschicht]]
+
* [[Stratum moleculare corticis cerebelli|Molekularschicht]]
 
Das Kleinhirnmark besteht aus Nervenfasern:
 
Das Kleinhirnmark besteht aus Nervenfasern:
 
* [[Assoziationsfaser]]n
 
* [[Assoziationsfaser]]n
Zeile 32: Zeile 42:
 
* [[Nucleus fastigii]]
 
* [[Nucleus fastigii]]
  
==Funktionelle Gliederung==
+
===Funktionelle Gliederung===
 
+
 
Aufgrund der verschiedenen Funktionen kann das Kleinhirn in folgende drei Anteile gegliedert werden:
 
Aufgrund der verschiedenen Funktionen kann das Kleinhirn in folgende drei Anteile gegliedert werden:
* Das '''Vestibulocerebellum''' besteht aus Nodulus und Flocculus. Es erhält seine Afferenzen aus dem Vestibuloapparat und leitet die Efferenzen zu den Vestibulariskernen und nimmt somit indirekten Einfluss auf die Stützmotorik. Weitere Efferenzen gehen zu den okulomotorischen Zentren der [[Formatio reticularis]]. Dadurch erfolgt eine Feinabstimmung der Augenbewegungen.
+
* Das [[Vestibulocerebellum]] besteht aus Nodulus und Flocculus. Es erhält seine Afferenzen aus dem Vestibuloapparat und leitet die Efferenzen zu den Vestibulariskernen und nimmt somit indirekten Einfluss auf die Stützmotorik. Weitere Efferenzen gehen zu den okulomotorischen Zentren der [[Formatio reticularis]]. Dadurch erfolgt eine Feinabstimmung der Augenbewegungen.
* Das '''Spinocerebellum''' setzt sich aus Vermis und paravermaler Zone zusammen. Afferenzen vom [[Rückenmark]] informieren über die Stellung der Extremitäten, des Rumpfes und des Muskeltonus. Efferenzen erhält der [[Nucleus ruber]] und die [[Formatio reticularis]].
+
* Das [[Spinocerebellum]] setzt sich aus Vermis und paravermaler Zone zusammen. Afferenzen vom [[Rückenmark]] informieren über die Stellung der Extremitäten, des Rumpfes und des Muskeltonus. Efferenzen erhält der [[Nucleus ruber]] und die [[Formatio reticularis]].
* Das '''Pontocerebellum''' besteht aus den beiden Hemisphären und hat über den [[Pons]] engen Kontakt zum [[Großhirn]]. Afferenzen werden aus den Brückenkernen und der [[Olive]] zugeleitet. Die Olive erhält damit eine indirekte Rückmeldung über ihre eigenen Efferenzen. Die Efferenzen werden zum [[Thalamus]] und [[Nucleus ruber]] weitergeleitet.
+
* Das [[Pontocerebellum]] besteht aus den beiden Hemisphären und hat über den [[Pons]] engen Kontakt zum [[Großhirn]]. Afferenzen werden aus den Brückenkernen und der [[Olive (ZNS)|Olive]] zugeleitet. Die Olive erhält damit eine indirekte Rückmeldung über ihre eigenen Efferenzen. Die Efferenzen werden zum [[Thalamus]] und [[Nucleus ruber]] weitergeleitet.
  
==Funktionsstörungen des Kleinhirns==
+
===Gefäßversorgung===
 +
Das Kleinhirn wird durch die [[Arteriae cerebelli]] mit arteriellem Blut versorgt. Dazu zählen:
 +
* [[Arteria cerebelli superior]] (SCA)
 +
* [[Arteria cerebelli anterior inferior]] (AICA)
 +
* [[ Arteria cerebelli posterior inferior]] (PICA)
 +
 
 +
==Histologie==
 +
<dceasyzoom id="98b5c42b701a4f78a5ac2b5ac2151fe5" />
 +
 
 +
==Embryologie==
 +
Das Kleinhirn geht in der 5. bis 6. [[Entwicklungswoche]] aus den [[Rautenlippe]]n des [[Metencephalon]]s hervor, die aus dem [[dorsolateral]]en Teil der [[Flügelplatte]]n entstehen. Zu Beginn ragen die Rautenlippen in den vierten Ventrikel hinein und liegen dabei weit auseinander. Im Laufe der weiteren Entwicklung konvergieren sie nach [[kranial]] und bilden die Kleinhirnplatte, die den vierten Ventrikel überdacht. Bereits in der 12. Entwicklungswoche lässt sich der Vermis als zentrale Platte von zwei [[lateral]]en Verdickungen, den späteren Hemisphären, unterscheiden.
  
 +
Ab der 12. Woche bildet sich auf der Rückseite der Kleinhirnplatte die Fissura posterolateralis, die den späteren Lobus flocculonodularis, samt Flocculus und Nodulus, von den beiden Hemisphären und der Vermis trennt. Die Fissura prima bildet sich etwa um die 14. Woche aus und trennt den Lobus [[anterior]] vom Lobus [[posterior]]. Die typischen Querfurchen der Kleinhirnoberfläche entstehen etwa ab der 16. Woche.
 +
 +
==Funktionsstörungen des Kleinhirns==
 
Ein Ausfall des Kleinhirns verursacht folgende Symptome:
 
Ein Ausfall des Kleinhirns verursacht folgende Symptome:
 
* [[Ataxie]]
 
* [[Ataxie]]
Zeile 50: Zeile 72:
 
* [[Intentionstremor]]
 
* [[Intentionstremor]]
 
[[Fachgebiet:Zentralnervensystem]]
 
[[Fachgebiet:Zentralnervensystem]]
 +
[[Tag:Bewegung]]
 +
[[Tag:Histologiepräparat]]
 +
[[Tag:Kleinhirn]]
 +
[[Tag:Koordination]]
 +
[[Tag:Motorik]]

Aktuelle Version vom 12. Mai 2021, 12:09 Uhr

Synonym: Kleinhirn, Zerebellum
Englisch: cerebellum

1 Definition

Das Cerebellum ist ein Teil des Metencephalon und dient als Kontrollinstanz für die Koordination und Feinabstimmung von Bewegungsabläufen.

2 Anatomie

2.1 Topographie

Das Kleinhirn liegt in der hinteren Schädelgrube und wird durch das Tentorium cerebelli vom Großhirn getrennt. Zwischen den beiden weitgehend symmetrischen Kleinhirnhemisphären befindet sich die Falx cerebelli. Das Cerebellum grenzt an die Medulla oblongata und den Pons und bildet das Dach des 4. Ventrikels. Die zwischen Cerebellum und Medulla oblongata gelegene Cisterna cerebellomedullaris ist klinisch von großer Bedeutung, da hier bei der Subokzipitalpunktion Liquor zu Diagnosezwecken entnommen wird.

2.2 Äußere Gliederung

2.2.1 Grobgliederung

Das Kleinhirn ist über die drei Kleinhirnstiele mit dem Hirnstamm verbunden. Die Afferenzen verlaufen überwiegend im mittleren und unteren Stiel (Pedunculus cerebellaris medius, Pedunculus cerebellaris inferior), die Efferenzen vorwiegend im oberen Kleinhirnstiel (Pedunculus cerebellaris superior). Die zwei Kleinhirnhemisphären werden durch zwei Furchen in drei Hauptlappen geteilt:

Die Fissura prima trennt den Lobus anterior cerebelli und den Lobus posterior cerebelli, die Fissura posterolateralis trennt den Lobus posterior cerebelli vom Lobus flocculonodularis. Die beiden Hemisphären werden durch den Kleinhirnwurm (Vermis cerebelli) geteilt. Lateral des Vermis cerebelli befindet sich auf beiden Seiten der Flocculus. Dieser ist über den Nodulus mit dem unteren Teil des Kleinhirnwurms verbunden. Flocculus und Nodulus bilden den Lobus flocculonodularis. Die am weitesten kaudal liegende Struktur des Cerebellums sind die Tonsillae cerebelli. Sie liegen direkt über dem Foramen magnum. Die Oberfläche des Kleinhirns wird durch zahlreiche blattförmige Wölbungen (Folia cerebelli) und Furchen (Fissurae cerebelli) unterteilt, die der Oberflächenvergrößerung dienen.

2.2.2 Feingliederung

Die Hauptplappen lassen sich noch feiner in Läppchen untergliedern, der Lobus posterior cerebelli z.B. in

2.3 Innere Gliederung

Im Sagittalschnitt durch das Kleinhirn sind starke Einfaltungen erkennbar. Deutlich zu sehen ist die Gliederung in Rinde und Mark. Die weiße Substanz breitet sich baum- bzw. farnartig im Kleinhirn aus und wird deshalb auch Arbor vitae (Lebensbaum) genannt.

Die Kleinhirnrinde, bestehend aus grauer Substanz, gliedert sich in drei Schichten (von innen nach außen):

Das Kleinhirnmark besteht aus Nervenfasern:

und aus Kleinhirnkernen:

2.4 Funktionelle Gliederung

Aufgrund der verschiedenen Funktionen kann das Kleinhirn in folgende drei Anteile gegliedert werden:

  • Das Vestibulocerebellum besteht aus Nodulus und Flocculus. Es erhält seine Afferenzen aus dem Vestibuloapparat und leitet die Efferenzen zu den Vestibulariskernen und nimmt somit indirekten Einfluss auf die Stützmotorik. Weitere Efferenzen gehen zu den okulomotorischen Zentren der Formatio reticularis. Dadurch erfolgt eine Feinabstimmung der Augenbewegungen.
  • Das Spinocerebellum setzt sich aus Vermis und paravermaler Zone zusammen. Afferenzen vom Rückenmark informieren über die Stellung der Extremitäten, des Rumpfes und des Muskeltonus. Efferenzen erhält der Nucleus ruber und die Formatio reticularis.
  • Das Pontocerebellum besteht aus den beiden Hemisphären und hat über den Pons engen Kontakt zum Großhirn. Afferenzen werden aus den Brückenkernen und der Olive zugeleitet. Die Olive erhält damit eine indirekte Rückmeldung über ihre eigenen Efferenzen. Die Efferenzen werden zum Thalamus und Nucleus ruber weitergeleitet.

2.5 Gefäßversorgung

Das Kleinhirn wird durch die Arteriae cerebelli mit arteriellem Blut versorgt. Dazu zählen:

3 Histologie

4 Embryologie

Das Kleinhirn geht in der 5. bis 6. Entwicklungswoche aus den Rautenlippen des Metencephalons hervor, die aus dem dorsolateralen Teil der Flügelplatten entstehen. Zu Beginn ragen die Rautenlippen in den vierten Ventrikel hinein und liegen dabei weit auseinander. Im Laufe der weiteren Entwicklung konvergieren sie nach kranial und bilden die Kleinhirnplatte, die den vierten Ventrikel überdacht. Bereits in der 12. Entwicklungswoche lässt sich der Vermis als zentrale Platte von zwei lateralen Verdickungen, den späteren Hemisphären, unterscheiden.

Ab der 12. Woche bildet sich auf der Rückseite der Kleinhirnplatte die Fissura posterolateralis, die den späteren Lobus flocculonodularis, samt Flocculus und Nodulus, von den beiden Hemisphären und der Vermis trennt. Die Fissura prima bildet sich etwa um die 14. Woche aus und trennt den Lobus anterior vom Lobus posterior. Die typischen Querfurchen der Kleinhirnoberfläche entstehen etwa ab der 16. Woche.

5 Funktionsstörungen des Kleinhirns

Ein Ausfall des Kleinhirns verursacht folgende Symptome:

Diese Seite wurde zuletzt am 12. Mai 2021 um 12:09 Uhr bearbeitet.

Um diesen Artikel zu kommentieren, melde Dich bitte an.

Klicke hier, um einen neuen Artikel im DocCheck Flexikon anzulegen.

Artikel wurde erstellt von:

Letzte Autoren des Artikels:

35 Wertungen (4 ø)

261.089 Aufrufe

Copyright ©2021 DocCheck Medical Services GmbH | zur mobilen Ansicht wechseln
DocCheck folgen: