Ceramid

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1 Definition

Ceramide sind die einfachste Form eines Sphingolipids, welche durch die Verknüpfung von Sphingosin (Palmityl-CoA plus Serin) mit einem Acyl-CoA (Säureamidbindung) entstehen.

2 Biochemie

Ceramide sind eine Untergruppe der Lipide. Durch Kopplung mit verschiedenen Sacchariden oder Phosphorylcholin sind sie der Grundbaustein der Sphingolipide:

Ceramide kommen hauptsächlich in der Haut vor.

Autoren: https://flexikon.doccheck.com/de/index.php?title=Ceramid&action=history

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Ceramid

Fachgebiete: Biochemie

Diese Seite wurde zuletzt am 11. April 2010 um 18:02 Uhr bearbeitet.

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