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Cauda equina: Unterschied zwischen den Versionen

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Die neurologischen Ausfallsstörungen, die bei einer massiven Quetschung der Cauda equina auftreten, bezeichnet man als [[Cauda-Equina-Syndrom]].
 
Die neurologischen Ausfallsstörungen, die bei einer massiven Quetschung der Cauda equina auftreten, bezeichnet man als [[Cauda-Equina-Syndrom]].
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[[Fachgebiet:Zentralnervensystem]]

Version vom 24. September 2010, 09:37 Uhr

von lateinisch: cauda - Schwanz, Schweif und equus - Pferd
Englisch: cauda equina

1 Definition

Die Cauda equina ist eine Ansammlung intradural verlaufender Spinalnerven am Ende des Rückenmarks.

2 Hintergrund

Die Cauda equina entsteht durch das ungleiche Längenwachstum von Rückenmark und Wirbelsäule. Das Rückenmark reicht nur bis in Höhe des 1. oder 2. Lendenwirbels. Die Spinalnerven der unteren Rückenmarkssegmente verlaufen dadurch wie ein "Pferdeschweif" vom unteren Ende des Rückenmarks zu den Foramina intervertebralia, wo sie aus der Wirbelsäule austreten.

3 Klinik

Die neurologischen Ausfallsstörungen, die bei einer massiven Quetschung der Cauda equina auftreten, bezeichnet man als Cauda-Equina-Syndrom.

Fachgebiete: Zentralnervensystem

Diese Seite wurde zuletzt am 29. Juni 2011 um 09:11 Uhr bearbeitet.

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