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Beinödem

Version vom 25. Februar 2017, 23:59 Uhr von Dr. Frank Antwerpes (Diskussion | Beiträge)

Synonym: Beinschwellung

1 Definition

Unter einem Beinödem versteht man eine Flüssigkeitsansammlung (Ödem) im Gewebe der unteren Extremität.

2 Ursachen

Beinödeme können verschiedene Ursachen haben, u.a.:

3 Diagnostik

3.1 Klinische Untersuchung

Bei der klinischen Untersuchung sollte das Augenmerk auf folgenden Merkmalen liegen:

  • Einseitige oder beidseitige Schwellung? Einseitige Schwellungen sprechen für eine Abflussstörung, die von den Venen oder Lymphgefäßen ausgeht. Beidseitige bzw. symmetrische Schwellungen sprechen eher für eine systemische Ursache.
  • Eindrückbar oder nicht eindrückbar? Kardial oder renal bedingte Ödeme sind weich und eindrückbar. Nicht eindrückbare Schwellungen sieht man bei Lymphabflussstörungen oder beim Myxödem.
  • Farbe der Haut? Eine zyanotische Verfärbung der Haut spricht für eine venöse Abflussstörung (Phlebödem).

3.2 Apparative Diagnostik

Die weitere apparative Diagnostik richtet sich nach der Verdachtsdiagnose.

4 Therapie

Die Behandlung von Beinödemen ist abhängig von der auslösenden Ursache.

Tags:

Fachgebiete: Allgemeinmedizin

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