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Autologe Stammzelltransplantation

Version vom 30. Dezember 2008, 14:17 Uhr von Dr. Benjamin Abels (Diskussion | Beiträge)

1 Definition

Bei der autologe Stammzelltransplantation handelt es sich um eine Form der Stammzelltransplantation.

2 Besonderheiten

Vor der Chemotherapie werden Stammzellen aus dem peripheren Blut oder Knochnenmark des Patienten entnommen. Bei der peripheren Entnahme werden die Stammzellen durch die vorherige subkutane Gabe hämatopoetischer Wachstumsfaktoren in das Blut mobilisiert. Die Zellen werden dann duch Leukapherese separiert. Um zu verhindern, dass mit den Stammzellen auch Tumorzellen entnommen und später wieder reinfundiert werden, können die Stammzellen mithilfe von Antikörpern von den Tumorzellen getrennt werden (Purging).

3 Links

vgl. Stammzelltransplantation, allogene Stammzelltransplantation

Fachgebiete: Innere Medizin

Diese Seite wurde zuletzt am 22. Oktober 2012 um 12:21 Uhr bearbeitet.

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