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Antivirales Medikament: Unterschied zwischen den Versionen

 
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'''Antivirale Medikamente''' sind [[Arzneistoff]]e, die [[virostatisch]] (virushemmend) oder [[virozid]](viruszerstörend) wirken. Bisher (2013) steht die Medizin in der Entwicklung erfolgreicher [[antiviral]]er Medikamente noch am Anfang - die Behandlung erfolgt weitgehend [[symptomatisch]] oder [[prophylaktisch]] durch [[Impfung]]en.
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'''Antivirale Medikamente''' sind [[Arzneistoff]]e, die [[virostatisch]] (virushemmend) oder [[virozid]] (viruszerstörend) wirken. Bisher (2013) steht die Medizin in der Entwicklung erfolgreicher [[antiviral]]er Medikamente noch am Anfang - die Behandlung erfolgt weitgehend [[symptomatisch]] oder [[prophylaktisch]] durch [[Impfung]]en.
  
 
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* [[Reverse-Transkriptase-Inhibitor]]en: Hemmen die reverse [[Transkription]]  
 
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* [[Nukleosidanalogon|Nukleosidanaloga]]: Hemmen die genetische [[Replikation]]
 
* [[Nukleosidanalogon|Nukleosidanaloga]]: Hemmen die genetische [[Replikation]]
* [[Neuraminidaseinhibitor]]en: Hemmen die [[Sezernierung]]
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* [[Neuraminidasehemmer]]: Hemmen die [[Sezernierung]]
 
Weitere Beispiele sind unter dem Begriff "[[Virostatika]]" zu finden.
 
Weitere Beispiele sind unter dem Begriff "[[Virostatika]]" zu finden.
  

Aktuelle Version vom 7. Oktober 2013, 12:50 Uhr

1 Definition

Antivirale Medikamente sind Arzneistoffe, die virostatisch (virushemmend) oder virozid (viruszerstörend) wirken. Bisher (2013) steht die Medizin in der Entwicklung erfolgreicher antiviraler Medikamente noch am Anfang - die Behandlung erfolgt weitgehend symptomatisch oder prophylaktisch durch Impfungen.

2 Beispiele

Beispiele für Arzneistoffe, die in die Virusreplikation eingreifen, sind:

Weitere Beispiele sind unter dem Begriff "Virostatika" zu finden.

Auch bei einigen pflanzlichen Medikamenten konnte ein antivirale Wirkung festgestellt werden, z.B. bei Senfölglykosiden.

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Diese Seite wurde zuletzt am 3. Oktober 2013 um 15:26 Uhr bearbeitet.

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