Amyloidose

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1 Definition

Mit dem Begriff Amyloidose fasst man Erkrankungen zusammen, bei denen es zu intrazellulären und extrazellulären Ablagerungen von unlöslichen Protein-Fibrillen kommt. Dies kann systemisch oder lokalisiert erfolgen.

2 Einteilung

Amyloidosen werden nach den beteiligten, immunhistochemisch differenzierbaren Proteinen unter anderem eingeteilt in:

3 Symptome

4 Diagnostik

5 Histopathologie

Das Biopsat wird nach histologischer Aufbereitung mit dem Farbstoff Kongorot gefärbt und anschließend immunhistochemisch untersucht. Amyloid bindet Kongorot und wird dann unter polarisiertem Licht in Form grünlich leuchtender Ablagerungen im Interzellularraum sichtbar.

6 Therapie

Die Therapie richtet sich nach der genauen Form der Amyloidose. Darüber hinaus werden Allgemeinmaßnahmen ergriffen, welche die Folgen des Organbefalls lindern sollen, z.B.:

Autoren: https://flexikon.doccheck.com/de/index.php?title=Amyloidose&action=history

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Amyloidose

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Fachgebiete: Innere Medizin

Diese Seite wurde zuletzt am 29. April 2020 um 12:56 Uhr bearbeitet.

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