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Adipokin: Unterschied zwischen den Versionen

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'''''Englisch''': adipokine''<br />
 
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'''Adipokine''' sind Verbindungen, die vom [[Fettgewebe]] gebildet und sezerniert werden und als [[Signalmolekül]]e wirken.   
 
'''Adipokine''' sind Verbindungen, die vom [[Fettgewebe]] gebildet und sezerniert werden und als [[Signalmolekül]]e wirken.   
  

Version vom 22. Juli 2018, 13:59 Uhr

Synonym: Adipozytokin
Englisch: adipokine

1 Definition

Adipokine sind Verbindungen, die vom Fettgewebe gebildet und sezerniert werden und als Signalmoleküle wirken.

Leptin, ein Peptidhormon, dass an der Steuerung von Hunger- und Sättigungsgefühl beteiligt ist, war eines der ersten beschriebenen Adipokine. Mittlerweile sind mehrere hundert Verbindungen bekannt. Viszeralfett produziert besonders viele Adipokine.

2 Funktion

Adipokine sind eine heterogene Gruppe von Verbindungen, die viele verschiedene Prozesse beeinflussen. Dazu gehören der Lipid- und Glukosestoffwechsel, Hunger- und Sättigungsgefühl und Entzündungsprozesse. Grundsätzlich geht man heute davon aus, dass sie an der Entstehung verschiedener Erkrankungen, die mit Übergewicht assoziert sind, beteiligt sind. Dazu gehören die Insulinresistenz, das metabolische Syndrom, Arteriosklerose und Bluthochdruck.

3 Verbindungen

Zu den bisher am besten erforschten Adipokinen zählen:

Fachgebiete: Biochemie

Diese Seite wurde zuletzt am 3. September 2018 um 11:41 Uhr bearbeitet.

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