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Musculi intercostales externi

Synonym: Äußere Zwischenrippenmuskeln
Englisch: intercostales externi muscles

1 Definition

Die Musculi intercostales externi sind Bestandteil der autochthonen Brustmuskulatur. Sie bilden die oberflächliche Schicht der Interkostalmuskulatur.

2 Anatomie

Die Musculi intercostales externi entspringen vom Unterrand der 1. - 11. Rippe. Ihr Ursprungsareal erstreckt sich dabei vom Tuberculum costae bis zum Knorpel-Knochen-Übergang.

Zwischen den Rippenknorpeln entspricht den Muskeln die Membrana intercostalis externa, ihre Aponeurose.

Die Verlaufsrichtung der Muskelfasern ist schräg von dorsal-kranial nach ventral-kaudal, entsprechend dem Faserverlauf des Musculus obliquus externus abdominis.

Ansatzflächen der Musculi intercostales externi sind die Oberränder 2. - 12. Rippe.

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3 Innervation

Die Innervation der Musculi intercostales externi erfolgt durch die Interkostalnerven 1-11.

4 Funktion

Die Musculi intercostales externi gehören zur Atemmuskulatur und unterstützen die Inspiration. Sie verspannen bei Kontraktion den jeweils anliegenden Interkostalraum und führen so zu einer Volumenzunahme des knöchernen Thorax.

Fachgebiete: Leibeswand

Diese Seite wurde zuletzt am 6. Dezember 2016 um 13:31 Uhr bearbeitet.

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