Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind auf der Suche nach Schnee in Richtung Nordpol gefahren. Deswegen steht das Flexikon vom 14.12. bis 10.01.2019 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 10. Januar könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Zeit mit der Familie! Wir wünschen euch fröhliche Feiertage!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Stoffwechsel (7)

FlexiQuizzes: Stoffwechsel
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1. Welche Aussage zum Eisenhaushalt ist richtig?
Normalerweise werden 50-70 % des Nahrungseisens in das Pfortaderblut aufgenommen.
Zur Deckung des Eisenbedarfs sind Spinat und ähnliche Ge müse essentiell.
Ascorbat hemmt die Aufnahme des Nahrungseisens in das Pfortaderblut.
Im Häm gebundenes Eisen in der Nahrung kann nicht von den Enterozyten des Duodenums aufgenommen werden.
Der Eisenbedarf ist im Allgemeinen bei Frauen im gebärfä higen Alter höher als bei gleichaltrigen Männern.
2. Das Blut einer Patientin enthält 10 mmol/L Häm-gebundenes Eisen. Die Atommasse des Eisens beträgt 56 u (56 atomare Masseneinheiten). Wie viel Eisen verliert die Patientin, wenn ihr 10 mL Blut entnommen werden?
56 mg
28 mg
11,2 mg
5,6 mg
0,56 mg
3. Welche Aussage zum Eisenhaushalt trifft zu?
Eisen wird im Blutplasma überwiegend als freies Fe2+-Ion transportiert.
Ferritin ist das wichtigste Transportprotein für Eisen im Blutplasma.
Hepatozyten speichern Eisen.
Eisenmangel verursacht eine makrozytäre Anämie.
Eisen wird als Urobilin mit dem Urin eliminiert.
4. Welche Aussage zum Eisen trifft zu?
Eisen wird aus der Nahrung vollständig resorbiert.
Die Hauptmenge des Eisens im Organismus ist in Form des Ferritins in der Leber gespeichert.
Männer benötigen etwa doppelt so viel Eisen wie Frauen.
Transferrin dient dem Transport von Eisen im Blut.
Im Unterschied zu Methämoglobin enthält Hämoglobin Fe3+.
5. Welche Aussage zur intestinalen Aufnahme von Eisen trifft zu?
Durchschnittlich wird mehr als ein Drittel des Eisens an Bilirubin gebunden aufgenommen.
Sie beträgt im Durchschnitt weniger als ein Drittel des Eisens, das in der aufgenommenen Nahrung enthalten ist.
Sie ist bei jungen Männern gewöhnlich doppelt so hoch wie bei gleichaltrigen Frauen.
Sie ist vom Intrinsic-Faktor des Magensaftes abhängig.
Sie wird durch Ascorbinsäure gehemmt.

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FlexiQuizzes: Stoffwechsel
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