FlexiQuiz: Stoffwechsel (21)

FlexiQuizzes: Stoffwechsel
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1. Die M-Zellen (magnozelluläre Ganglienzellen) der Retina unterscheiden sich von den P-Zellen (parvozelluläre Ganglienzellen) durch folgende Eigenschaft:
Die M-Zellen reagieren besser als die P-Zellen auf bewegte Lichtreize.
Die M-Zellen sind etwa 10-mal häufiger als die P-Zellen.
Die M-Zellen vermitteln das Farbensehen.
Die M-Zellen werden durch lang dauernde Lichtreize stärker tonisch erregt als die P-Zellen.
Die rezeptiven Felder der M-Zellen beschränken sich auf die Fovea centralis.
2. Welche Aussage zum Glykogen-Stoffwechsel trifft zu?
Bei Nahrungskarenz geben die Skelettmuskelzellen das beim Glykogen-Abbau entstehende Glucose-6-phosphat ans Blut ab.
Die 1,6-glycosidischen Verbindungen des Glykogens werden unter Einbau von UTP gespalten.
Erhöhung der Ca2+-Konzentration in den Skelettmuskelzellen bewirkt eine Stimulation der Glykogen-Synthese.
Für den Abbau von Glykogen wird anorganisches Phosphat benötigt.
Insulin fördert den Glykogen-Abbau in der Leber.
3. Die Phosphoenolpyruvat-Carboxykinase (PEPCK) ist eines der gluconeogenetischen Schlüsselenzyme der Leber.

Welche Aussage zur Regulation der PEPCK trifft zu?
Über ein cAMP-responsives Element (CRE) in der Promoterregion des PEPCK-Gens binden aktivierende Leucin-Zipper-Proteine.
Glucocorticoid-aktivierte Zinkfingerproteine hemmen die Expression der PEPCK.
Die cAMP-abhängige Proteinkinase hemmt die PEPCK durch Phosphorylierung.
Insulin induziert die PEPCK.
Fructose-1,6-bisphosphat ist ein allosterischer Aktivator der PEPCK.
4. Welche Aussage zum Insulin trifft zu?
Insulin muss zur Aktivierung an einem Tyrosinrest phosphoryliert werden.
Insulin aktiviert die cAMP-Phosphodiesterase.
Insulin stimuliert die GLUT-2-Translokation in die Plasmamembran.
Insulin stimuliert die Proteolyse in der Skelettmuskelzelle.
Die Glucoseaufnahme des Zentralnervensystems erfolgt insulinabhängig.
5. Insulin fördert
den Glykogen-Abbau in den Hepatozyten
den Glykogen-Abbau in den Skelettmuskelzellen
die Aufnahme von Kalium-Ionen in die Skelettmuskelzellen
die Gluconeogenese in den Hepatozyten
die Lipolyse in den univakuolären Adipozyten

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