FlexiQuiz: Pneumologie (4)

FlexiQuizzes Pneumologie
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1. Herr H., 19 Jahre, leidet seit 3 Jahren an Asthma. Der erste Anfall trat auf, als er während seiner Arbeit im Lager einen ganzen Tag lang schwere Kisten getragen hatte. Seit dieser Zeit bekommt er bereits bei geringer körperlicher Anstrengung wie dem Tragen von Koffern einen Anfall. Mit welchem lernpsychologischen Mechanismus lässt sich dies am ehesten erklären?
intermittierende Verstärkung
Prompting
Reizdiskrimination
Reizgeneralisierung
Shaping
2. Ein starker Raucher leidet unter Husten, Kurzatmigkeit und Problemen beim Treppensteigen. Unter welcher der folgenden Bedingungen wird nach dem Health-Belief-Modell eine Aufgabe des Nikotinkonsums am wahrscheinlichsten sein?
Der Mann äußert mehrfach den Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören und eine Entwöhnung zu beginnen.
Der Mann kommt bei einem Vergleich mit anderen Rauchern zu dem Schluss, dass seine Beschwerden nicht stärker als die anderer Raucher sind.
Der Mann lernt während eines Arztbesuches einen Lungenkrebspatienten kennen und erhält vom Arzt die Information, dass der Patient ebenfalls ein starker Raucher ist.
Die Symptome werden dem Rauchen zugeschrieben, ein Erkran kungsrisiko wird jedoch verleugnet.
Die Symptome werden dem Rauchen zugeschrieben und als bedrohlich wahrgenommen, und der Mann ist überzeugt, dass sie nach der Aufgabe des Rauchens verschwinden werden.
3. Eine Linksverlagerung der Sauerstoffanlagerungskurve des Hämoglobins
bedeutet eine Abnahme der Sauerstoffaffinität des Hämoglobins
wird durch Bindung von 2,3-Bisphosphoglycerat an das Hämoglobin erreicht
führt zu einer erschwerten Sauerstoffabgabe im Gewebe
ist das Ergebnis eines erhöhten CO2-Partialdrucks im Blut
kann auf einer Erhöhung der Körpertemperatur auf über 37 °C beruhen
4. Welche Veränderung des Säure-Basen-Status im Blut eines Patienten ist am ehesten die unmittelbare Folge einer Zunahme des CO2-Partialdruckes des Blutes infolge Hypoventilation?
Zunahme des pH-Wertes
Zunahme der Bicarbonatkonzentration
Zunahme der Gesamt-Pufferbasenkonzentration
Entstehung eines positiven Basenüberschusses
Zunahme der Nicht-Bicarbonat-Pufferbasenkonzentration
5. Einem Patienten wird zur Prophylaxe einer thromboembolischen Erkrankung Heparin injiziert.

Die gerinnungshemmende Wirkung von Heparinen beruht typischerweise auf der
Hemmung der γ-Carboxylierung von Gerinnungsfaktoren
Bindung an und Aktivierung von Antithrombin III
Verminderung der Thrombozytenzahl
Hemmung der Cyclooxygenase
Komplexierung von Ca2+-Ionen

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