FlexiQuiz: Nephrologie (18)

1. Es liegen die Messwerte der Harnstoff-Konzentrationen im Blutplasma und im Endharn eines Probanden vor.

Welche der folgenden Größen muss außerdem bekannt sein, um die renale Harnstoff-Clearance ermitteln zu können?
glomeruläre Filtrationsrate (GFR)
renaler Blutfluss
renaler Plasmafluss
tubuläre Sekretionsrate von Harnstoff
Urinzeitvolumen (Urinstromstärke)
2. Aldosteron bewirkt eine Änderung der renalen K+-Sekretion typischerweise
im früh-proximalen Tubulus
im spät-proximalen Tubulus
in der dünnen Henle-Schleife
in der dicken aufsteigenden Henle-Schleife
im distalen Tubulus/Sammelrohr
3. Welche Aussage zum Renin-Angiotensin-System trifft am wahrscheinlichsten zu? (ACE = Angiotensin-I-Konversionsenzym)
Das ACE bewirkt eine Stereoisomerisierung von Angiotensin I zu Angiotensin II
Hemmung des ACE führt zu einem Anstieg der Renin-Aktivität im Blutplasma.
Hemmung des ACE führt zu einem Anstieg des arteriellen Blutdrucks.
Renin aktiviert das ACE durch Phosphorylierung.
Renin wird in den Podozyten der Nierenglomeruli gebildet.
4. Die männliche Urethra wird in verschiedene klinisch bedeutsame Teile gegliedert.

Welche Benennung bezeichnet keinen dieser Teile?
Fossa navicularis
Pars spongiosa
Pars cavernosa
Pars membranacea
Pars prostatica
5. Das Extrazellulärvolumen eines schlanken 20-jährigen Mannes mit einem Körpergewicht von 80 kg liegt am wahrscheinlichsten im Bereich von
8−15 L
16−23 L
24−31 L
32−39 L
40−47 L

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Fachgebiete: Nephrologie

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