Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind auf der Suche nach Schnee in Richtung Nordpol gefahren. Deswegen steht das Flexikon vom 14.12. bis 10.01.2019 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 10. Januar könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Zeit mit der Familie! Wir wünschen euch fröhliche Feiertage!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Kardiologie (26)

FlexiQuizzes: Kardiologie
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1. Ein Anstieg des Blutdrucks in den herznahen Arterien des großen Kreislaufs führt regulatorisch am wahrscheinlichsten zur
Abnahme der Aktivität in efferenten kardialen vagalen Nervenfasern
Abnahme der Aktivität in efferenten kardialen sympathischen Nervenfasern
Zunahme der Herzfrequenz
Zunahme der renalen Renin-Freisetzung
Zunahme des totalen peripheren Kreislaufwiderstands
2. Nach einer Organtransplantation wird ein Patient zur Immunsuppression über einen längeren Zeitraum mit Glucocorticoiden behandelt. Welche unerwünschte Wirkung hat diese Glucocorticoid-Behandlung am wahrscheinlichsten?
Abnahme der Glucose-Konzentration im Blutplasma
Abnahme des arteriellen Blutdrucks
Erhöhung der K+-Konzentration im Blutplasma
Hypertrophie der Nebennierenrinde
Verminderung der Knochenmasse
3. Durchblutungsstörungen und umschriebene Infarkte des Herzens können bei Schädigung des Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystems zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führen. Welche Aussage zur Topographie von Strukturen des Erregungsbildungs- und Erregungslei-tungssystems des Herzens trifft zu?
Der Sinusknoten liegt im rechten Herzohr.
Der AV-Knoten liegt im Koch-Dreieck zwischen Mündung des Sinus coronarius und Trigonum fibrosum dextrum.
Das His-Bündel verläuft durch das Trigonum fibrosum sinistrum.
Der linke Kammerschenkel zweigt sich erst im Bereich der Herzspitze auf.
Der rechte Kammerschenkel zweigt im muskulären Teil des Septum interventriculare vom His-Bündel ab.
4. Herr I., 36 Jahre alt, soll einen Drei-Kammer-Defibrillator implantiert bekommen. Er reagiert auf den geplanten Eingriff sehr verängstigt und kann bereits einige Nächte vor der OP nicht mehr schlafen. Seine Gedanken kreisen um mögliche Einschränkungen, die mit einem implantierten Defibrillator einhergehen. Im Krankenhaus begegnet er einem anderen Patienten, der an den Gewinn an Lebensqualität denkt und hoffnungsvoll der Implantation entgegensieht. Wie lässt sich das unterschiedliche Bewältigungsverhalten der beiden Patienten am ehesten erklären?
mit dem “Fight-or-flight”-Syndrom nach Cannon
mit dem Allgemeinen Adaptationssyndrom nach Selye
mit dem kognitiven Bewertungskonzept von Lazarus
mit dem Stressmodell nach Henry
mit der Hypothese der Stimulusspezifität

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