Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Bis zum 10. Januar steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind auf der Suche nach Schnee in Richtung Nordpol gefahren. Deswegen steht das Flexikon vom 14.12. bis 10.01.2019 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 10. Januar könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Zeit mit der Familie! Wir wünschen euch fröhliche Feiertage!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Kardiologie (1)

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FlexiQuizzes: Kardiologie
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1. Welche Aussage zum Antikoagulans Heparin trifft zu?
Heparin ist ein Disaccharid.
Heparin ist ein phosphoryliertes Kohlenhydrat.
Heparin ist ein sulfatiertes Glycosaminoglycan.
Im Heparin sind Kohlenhydrat-Einheiten über Sulfatgruppen miteinander verknüpft.
Heparin ist ein Aromat.
2. Phenprocoumon (ein Cumarin-Derivat)
hemmt die Blutgerinnung in vitro
wird nach oraler Einnahme nicht resorbiert und muss deshalb parenteral gegeben werden
vermindert die Vitamin-K-abhängige γ-Carboxylierung bestimmter Gerinnungsfaktoren
ist eine Serin-Protease
wirkt durch Verdrängung des Vitamin K von der Thrombozytenmembran
3. Eine Aktivitätsabnahme der Typ-B-Dehnungsrezeptoren des rechten Herzvorhofs
senkt den Venentonus
wirkt diuretisch
erhöht die vaskulär-efferente Sympathikusaktivität
verursacht einen Ausfall des arteriellen Barosensoren reflexes (Pressorezeptorenreflexes)
bewirkt eine generalisierte kutane Vasodilatation
4. Die (auf die Wandquerschnittsfläche bezogene) Wandspannung (in N/m2) eines Herzventrikels ist
umso höher, je niedriger der Innendruck des Ventrikels ist
umso niedriger, je größer der Radius des Ventrikels ist
umso niedriger, je kleiner die Wanddicke ist
am Ende der Entspannungsphase (Erschlaffungsphase) höher als zu ihrem Beginn
am Ende der Austreibungsphase niedriger als zu ihrem Beginn
5. Das enddiastolische Volumen des linken Ventrikels
ist beim ruhig Liegenden gewöhnlich größer als beim ruhig Stehenden
ist im Mittel um etwa ein Viertel kleiner als das des rechten Ventrikels
wird durch positive Chronotropie vergrößert
ist in Ruhe normalerweise etwa ein Drittel höher als das endsystolische Volumen
ist bei ausgeprägter Aortenklappeninsuffizienz erniedrigt

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FlexiQuizzes: Kardiologie
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