Diskussion:Krampfaderverödung

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Schön und gut. Aber ohne veröffentlichte Belege lassen sich manche Aussagen des Artikels nicht nachvollziehen. Bitte ergänzen. Dr. Frank Antwerpes 03.11.10, 18:46 (CET)

Belege zur Krampfaderverödung nach Prof. Dr. Linser

Die Methode nach Prof. Linser ist wahrscheinlich die älteste sklerosierungstherapie von Varizen.

27% Kochsalzlösung ist gesättigte Kochsalzlösung und der osmotische Effekt ist so stark, dass die Gefäßinnenhaut und die Blutzellen innerhalb von Sekunden platzen und das Gefäße verschließen, bzw. verkleben. Ich könnte hunderte von "vorher-nachher" Bildern beitragen, wenn dies rechtlich kein Problem darstellt.

Eine häufig gestellte Frage ist: "was passiert mit dem restlichen Kochsalz? Wo fließt es hin? kann es auch gesunde Gefäße schädigen? Die konzentrierte Kochsalzlösung schädigt v.a. das erkrankte und schwache Gefäß und sobald dieses sich verschließt spürt der Patient einen Krampf oder Ziehen und der Behandler weiß, dass ausreichend Kochsalz gespritzt wurde. Das überschüssige Kochsalz wird dann über die Nieren ausgeschieden.

Es sind bislang (d.h. in den letzten ca. 80 Jahren) keine Fälle bekannte geworden, wo es zu ungewollten Verödungen kam.

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