Diskussion:Fundoplikatio

Bei mir ist vor etwa 6 Jahren eine laproskopische OP durchgeführt worden. Nachdem ich anschließend wochenlang nur im Liegen essen konnte, trat kurzfristig ein Erfolg ein. Es kam zu keinem Reflux mehr, auch nicht nach abendlichem Säuregenuss (Alkohol, Säfte etc.).

Jedoch nach ca. 4 Monaten hatte sich die um die Spieseröhre gelegte Manschette wieder geöffnet, so dass die Situation genauso war, wie vor der OP. Ich beschloss Säureblocker zu nehmen und kam bis vor wenigen Wochen sogar mit 15 mg Agopton aus. Jetzt treten nacht gelegentlich leichte Beschwerden (Reflux) auf,- trotz des Medikaments. Wenn ich die Dosis verdoppele, ist alles o.k.

Ich stelle mir jetzt die Frage, ob ich die Dosis dauerhaft verdoppeln soll (ärztlicherseits scheinbar unbedenklich), oder ob ich eine zweite OP riskieren soll. Vielleicht hat ja damit jemand Erfahrungen?


Sorry, aber die Diskussionseite dient zum Diskutieren über die Artikel, nicht als Frageforum. Bitte posten Sie die Frage ins DocCheck Forum (http://forum.doccheck.com) - da ist sie besser aufgehoben und wird mit höherer Wahrscheinlichkeit beantwortet. Danke! 80.135.107.6 24.12.07, 16:57 (CET)


Zentren zur Durchführung einer Fundoplikatio
In diesem Artikel wird darauf verwiesen, dass die Komplikationsrate einer Fundoplikatio in speziellen Zentren vermutlich geringer sei...

Wie finde ich diese Zentren? Oder kann mir jemand solche Zentren nennen?

Vielen Dank!

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