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Anzeigepflichtige Tierseuche

1 Definition

Als anzeigepflichtige Tierseuchen bezeichnet man Infektionskrankheiten von Haus- und Wildtieren, die länderabhängig in den jeweiligen Verordnungen gelistet und geregelt sind.

2 Hintergrund

Unter anzeigepflichtige Tierseuchen listet man jene Tierseuchen, die eine große volkswirtschaftliche Bedeutung haben und/oder die menschliche (Zoonose) und tierische Gesundheit gefährden.

Die Anzeigepflicht ist so geregelt, dass ein Ausbruch einer Tierseuche frühzeitig erkannt werden kann. Auf diese Weise kann die Seuche durch staatliche Maßnahmen getilgt werden, sodass eine weitere Verbreitung unterbunden werden kann. Um dem gerecht zu werden, ist bereits der bloße Verdacht einer Erkrankung anzeigepflichtig. Die zuständigen Behörden (u.a. Amtstierarzt) sind für alle weiteren diagnostischen und rechtlichen Schritte verantwortlich.

3 Krankheiten

Je nach Land sind unterschiedliche Erkrankungen gelistet. Folgende Erkrankungen können beispielhaft länderübergreifend (Deutschland und Österreich) erwähnt werden:

4 Quellen

  • [1] Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Tierseuchengesetz, Rechtsinformationssystem des Bundes Österreich; abgerufen am 25.08.2019
  • [2] Anzeigepflichtige Tierseuchen, Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung, Deutschland; abgerufen am 25.08.2019

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