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Sissi-Syndrom

Version vom 18. April 2012, 19:00 Uhr von Dr. med. univ. Sabrina Mörkl (Diskussion | Beiträge)

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Synonyme: Sisi-Syndrom,Sissy-Syndrom
Englisch: Sissi syndrome

Inhaltsverzeichnis

1 Definition

Als Sissi-Syndrom wird in der Psychiatrie eine angebliche Sonderform der agitierten Depression bezeichnet, die durch gesteigerten Antrieb, Sprunghaftigkeit, Hyperaktivität, Einhalten von Diäten und extremen Körperkult gekennzeichnet ist. Die Existenz dieses Syndroms ist jedoch umstritten, es ist derzeit nicht als eigene, nosologische Erkrankung anerkannt.

2 Hintergrund

Das Syndrom wurde nach der österreichischen Kaiserin Elisabeth (Sissi) benannt, die von dieser Sonderform der Depression betroffen gewesen sein soll. Nach Markus Burgmer und einer internationalen Expertenkonvention ist das Syndrom lediglich eine Erfindung der pharmazeutischen Industrie, das Krankheitsbild ist nicht demnach nicht ausreichend wissenschaftlich begründet.

3 Auftreten

Das Sissi-Syndrom soll bei ungefähr bei einem Drittel aller weiblichen depressiven auftreten und die richtige Diagnose einer Depression erschweren. In Deutschland sollen ungefähr 3 Millionen Menschen vom Sissi-Syndrom betroffen sein.

4 Symptome

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Dipl.-Biol. Timo Freyer schreibt seit dem 1.02.2012 im Flexikon, hat bereits 211 neue Artikel publiziert und 2568 Artikeldetails verbessert.

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