Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Vormedikation

1 Definition

Die Vormedikation ist die bereits bestehende medikamentöse Therapie zum Zeitpunkt einer erneuten ärztlichen Behandlung. Sie wird durch die Arzneimittelanamnese exploriert.

nicht verwechseln mit: Prämedikation

2 Hintergrund

Die Vormedikation ist in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung:

  • Sie muss daraufhin überprüft werden, ob sie ggf. für die aktuellen Beschwerden verantwortlich ist (z.B. Nebenwirkungen)
  • Sie beeinflusst die Auswahl der Pharmakotherapie für die aktuellen Beschwerden, da die Gabe weiterer Arzneimittel zu mehr Wechselwirkungen und Nebenwirkungen führen kann.
  • Sie kann dazu führen, dass bestimmte diagnostische und therapeutische Maßnahmen akut nicht durchführbar sind (z.B. tiefe i.m.-Injektionen unter Antikoagulantien).

Tags:

Fachgebiete: Pharmakologie

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