Vom 10.10 bis 22.10.2017 steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Schnittpräparat

1 Definition

Ein histologisches Schnittpräparat ist eine auf einen Objektträger aufgebrachte, dünne Gewebescheibe, die mit Hilfe eines Mikrotoms hergestellt wird. Das Schnittpräparat liefert unter dem Mikroskop eine annähernd zweidimensionale Darstellung des Gewebes in der jeweiligen Schnittebene.

2 Technik

Um aus einem Gewebeblock ein Schnittpräparat herzustellen, bedarf es der vorherigen Fixierung des Gewebes, die man entweder chemisch oder thermisch erzielen kann. Durch die Fixierung und anschließende Einbettung wird das Gewebe besser schneidbar. Die Dicke eines Schnittpräparats ist abhängig vom Gewebetyp, sowie von der Art der Fixierung und Einbettung. Sie liegt für lichtmikroskopische Schnittpräparate zwischen 1-50 μm. Um die Darstellung für die Betrachtung im Mikroskop zu verbessern, erfolgt in der Regel auch noch eine Färbung des Gewebes.

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Fachgebiete: Histologie, Pathologie

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