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Schleimhautödem

Englisch: mucosal (o)edema

1 Definition

Ein Schleimhautödem ist eine Flüssigkeitsansammlung (Ödem) in der Schleimhaut, die zu einer Volumenzunahme (Schwellung) des Gewebes führt.

ICD10-Code: R60.9

2 Ursachen

Die Ursachen eines Schleimhautödems sind vielfältig. In der Regel liegt dem Ödem ein Entzündungsprozess zugrunde, der infektiös, allergisch oder toxisch bedingt sein kann.

3 Konsequenzen

Die Folgen eines Schleimhautödems sind abhängig vom betroffenen Gewebe. Im Bereich des Gastrointestinaltrakts führen Schleimhautödeme zu einer verschlechterten Resorptionsleistung, im Bereich der Atemwege zu einer Behinderung des Luftstroms.

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