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Hyperreagibilität

1 Definition

Als Hyperreagibilität bezeichnet man in der Medizin die übersteigerte Reaktionsbereitschaft des Organismus auf einen exogenen Reiz.

2 Hintergrund

Der Begriff der "Hyperreagibilität" wird vor allem in Zusammenhang mit den Atemwegen verwendet. Man spricht hier von einer "bronchialen Hyperreagibilität", die als Symptom verschiedener Atemwegserkrankungen, insbesondere des Asthma bronchiale auftritt. Sie äußert sich in einer pathologischen Verengung der Atemwege (Bronchoobstruktion), die auf relativ geringe, unspezifische Reize hin erfolgt - z.B. das Einatmen kalter Luft oder Inhalationsnoxen.

Abgegrenzt hiervon wird das Reactive Airway Dysfunction Syndrome (RADS).

3 Symptome

Klinisch besteht

  • eine (anfallsartige) Dyspnoe unterschiedlichen Schweregrades
  • Husten

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