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Hyperglykämie

von griechisch: hyper - zu viel, glykos - Zucker und haima - Blut
Englisch: hyperglycemia

1 Definition

Bei einer Hyperglykämie handelt es sich um einen erhöhten Blutzuckerspiegel. Dies ist definitionsgemäß bei einem Nüchternglukosegehalt von mehr als 100 mg/dl (5,5 mmol/l) bzw. 140 mg/dl (7,8 mmol/l) 2 Stunden postprandial der Fall.

Nach einer Mahlzeit ist ein erhöhter Blutzuckerspiegel physiologisch. Eine dauerhaft erhöhte Glukosekonzentration ist jedoch pathologisch. Sie ist das Leitsymptom des Diabetes mellitus.

2 Pathophysiologie

Eine Hyperglykämie kann durch unterschiedliche Mechanismen entstehen.

3 Leitsymptome

Die Hyperglykämie ist gekennzeichnet durch:

4 Vorkommen

Eine Hyperglykämie kann bei einer großen Zahl verschiedener Krankheiten bzw. klinischer Situationen auftreten. Dazu zählen unter anderem:

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