Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Geschmacksverstärker

Englisch: flavor enhancer

1 Definition

Als Geschmacksverstärker bezeichnet man Lebensmittelzusatzstoffe, die den Geschmack und/oder den Geruch von Lebensmitteln verstärken.

2 Hintergrund

Geschmacksverstärker werden in der Regel bei industriell verarbeiten Lebensmitteln eingesetzt. Ziel ist zumeist, einen Geschmacksverlust, der durch die Verarbeitung, Konservierung und Lagerung entstehen kann, auszugleichen.

Ein Geschmacksverstärker wirkt sich in der Regel auf eine oder zwei der fünf Geschmacksrichtungen (süß, salzig, sauer, bitter und umami) aus. Bekanntestes Beispiel ist Mononatriumglutamat. Weitere Verbindungen sind z.B.[1]

Wie alle Lebensmittelzusatzstoffe tragen auch Geschmacksverstärker sogenannte E-Nummern, sofern sie von der Europäischen Union zugelassen sind.

3 Quellen

  1. Liste der Zusatzstoffe und E-Nummern Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., abgerufen am 10.08.16

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