Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: ZNS (7)

FlexiQuizzes: ZNS
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1. In welchem der nachfolgend genannten Bereiche ist aufgrund einer Zerstörung der gleichseitigen 6. Zervikalwurzel am ehesten mit einer Hautsensibilitätsstörung zu rechnen?
Schulter
ulnare Hälfte des Unterarms
ulnare Hälfte des Oberarms
ulnare Hälfte der Hand
radiale Hälfte des Unterarms
2. Der für die neurologische Diagnostik wichtige Triceps-surae-Reflex (Achillessehnenreflex) wird in erster Linie welcher der genannten Nervenwurzelkombinationen zugerechnet?
L1-L2
L2-L3
L4-L5
S1-S2
S3-S4
3. So genannte Bandscheibenvorfälle betreffen besonders häufig Nervenwurzeln der Segmente L4 bis S1.

In welchen Hautregionen finden sich Sensibilitätsstörungen bei einer Schädigung von L5 am wahrscheinlichsten?
im Großzehenbereich
im lateralen Bereich der Fußsohle
im Bereich der 3. bis 4. Zehe dorsal
unterhalb des Knies über der proximalen Tibia
im Bereich des M. rectus femoris
4. Ein 47-jähriger Patient klagt über Heiserkeit und Schluckstörungen. Außerdem ist das seitliche Anheben des rechten Armes erschwert.

Bei der klinisch-neurologischen Untersuchung werden eine Gaumensegelparese, eine Stimmbandlähmung, eine Sensibilitätsstörung der rechten Rachenhinterwand und eine rechtsseitige Parese der Mm. sternocleidomastoideus und trapezius festgestellt.

Wo liegt der Ort der Schädigung am wahrscheinlichsten?
Kleinhirnbrückenwinkel
Foramen jugulare
Fissura orbitalis superior
Foramen rotundum
Foramen ovale
5. Vor der Extraktion eines unteren Prämolaren möchten Sie von oral eine Leitungsanästhesie des N. alveolaris inferior an seinem Eintritt in das Foramen mandibulae durchführen. Bald nach der Injektion des Anästhetikums bemerkt der Patient erst ein Kribbeln, dann eine Taubheit der Unterlippe auf derselben Seite.

Diese Situation ist folgendermaßen zu beurteilen:
Dies ist zu erwarten, da die Haut der Unterlippe zum Versorgungsgebiet des
Obwohl die Haut der Unterlippe nicht zum Versorgungsgebiet des N. alveolaris inferior und seiner Äste gehört, sind diese Symptome zu erwarten, da der N. lingualis in der Nähe des Foramen mandibulae verläuft und daher auch vom Lokalanästhetikum erreicht werden kann.
Obwohl die Haut der Unterlippe nicht zum Versorgungsgebiet des N. alveolaris inferior und seiner Äste gehört, sind diese Symptome zu erwarten, da der N. buccalis in der Nähe des Foramen mandibulae verläuft und daher auch vom Lokalanästhetikum erreicht werden kann.
Offensichtlich liegt eine falsch platzierte Injektion vor, denn es wurde der N. buccalis betäubt, der weit entfernt vom Foramen mandibulae verläuft; der N. alveolaris inferior wurde wahrscheinlich nicht erreicht.
Durch den üblichen Verlauf von Nerven in dieser Region ist die Symptomatik nicht zu erklären, daher liegt wahrscheinlich eine Injektion in ein Blutgefäß mit Verschleppung des Anästhetikums vor.

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