Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Stoffwechsel (3)

FlexiQuizzes: Stoffwechsel
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1. Die Hauptmenge des Eisens im Körper liegt vor als
Cytochrom-c-Eisen
Ferritin-Eisen
freies Eisen
Hämoglobin-Eisen
Transferrin-Eisen
2. Welche Aussage zum Eisenhaushalt trifft typischerweise zu?
Der Eisenbedarf liegt normalerweise bei etwa 1 g pro Tag.
Durch die Reduktion von Fe3+ zu Fe2+ hemmt Vitamin C die intestinale Eisenaufnahme.
Fe2+ gelangt u.a. mittels eines Transporters für divalente Metallionen in die Enterozyten.
Ferritin ist das wichtigste Transportprotein für Eisen im Blutplasma.
Normalerweise werden etwa zwei Drittel des zugeführten Eisens von den Enterozyten aufgenommen.
3. Der Gesamtbestand an Eisen im menschlichen Organismus des Erwachsenen (gesunder Europäer mit etwa 70 kg Körpergewicht) beträgt etwa
0,3 - 0,5 mg
3 - 5 mg
30 - 50 mg
3 - 5 g
30 - 50 g
4. Welche Aussage zum Eisenstoffwechsel trifft zu?
Der Eisenhaushalt des Organismus wird hauptsächlich über die Eisenausscheidung mit der Galle reguliert.
Der vermehrte Eisenbedarf des erythropoetischen Systems nach einer äußeren Blutung wird hauptsächlich durch eine verminderte renale Eisenausscheidung gedeckt.
Ein verminderter Eisengehalt des Organismus führt zu einer Abnahme der Transferrin-Konzentration im Blut.
Eisen liegt in Hämoglobin, das zur O2-Bindung befähigt ist, vorwiegend in der Oxidationsstufe +3 vor.
Ferritin im Hepatozyten ist eine Form des Eisenspeichers im Organismus.
5. Das CFTR-Protein fungiert als Cl-Kanal. Bei einem Patienten ist aufgrund einer Genmutation die Expression von funktionsfähigem CFTR-Protein in der Zellmembran von Pankreasepithelzellen stark vermindert (Mukoviszidose).

Welche der folgenden Veränderungen ist dadurch am wahrscheinlichsten zu erwarten
vermehrte Bildung von primärem Pankreassaft in den Azini
vermehrter transepithelialer Transport von Na+ in die Pankreasgänge
vermehrter Transport von Cl über die luminale Membran der Pankreasgangzellen
verminderter Transport über den HCO3/Cl-Antiporter an der luminalen Membran der Pankreasgangzellen
verminderte zytosolische HCO3-Konzentration in den Pankreasgangzellen

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