Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Rheumatologie (24)

FlexiQuizzes: Rheumatologie
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1. In einer pharmakologischen Untersuchung bei Patienten mit Rückenschmerzen soll die subjektiv erlebte Qualität der Schmerzen vor und nach einer medikamentösen Therapie zu jeweils einem Zeitpunkt gemessen werden.

Welches diagnostische Verfahren ist dafür am ehesten geeignet?
Ableitung der Aktivität der C-Fasern
Adjektivlisten (Schmerzadjektivskala)
Messung der Toleranzschwelle
Registrierung evozierter Potentiale
visuelle Analogskala (VAS)
2. Herr R. berichtet in einer der ersten Sitzungen einer kognitiv-behavioralen Gruppentherapie von den Veränderungen innerhalb seiner Familie seit dem Beginn seiner chronischen Schmerzerkrankung: „Ich erfahre viel Entlastung von Seiten meiner Familie − meine Frau nimmt mir heute viele beschwerliche Dinge ab. Meine Kinder z.B. versorgen mittlerweile den Garten, was früher meine Aufgabe war. Und trotzdem haben sich meine Rückenschmerzen immer weiter verschlimmert.“ Die Gruppe erarbeitet zusammen mit der Therapeutin zur Verwunderung von Herrn R., dass das Verhalten seiner Familie auch zur Aufrechterhaltung seiner Schmerzen beiträgt.

Mit welchem lernpsychologischen Begriff lässt sich die Aufrechterhaltung der Schmerzen im oben geschilderten Beispiel am ehesten erklären?
mit klassischer Konditionierung
mit Löschung
mit Modelllernen
mit negativer Verstärkung
mit positiver Verstärkung
3. Unter Evidenz-basierter Medizin (Evidence based Medicine) versteht man vor allem die
Begründbarkeit medizinischen Handelns mit medizinischen Lehrbüchern
Nachvollziehbarkeit medizinischen Handelns durch standardisierte Dokumentationen
Plausibilität von Behandlungsabläufen für medizinische Experten
Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in Richtlinien für eine kostengünstige Medizin
Verbindung klinischen Erfahrungswissens mit dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse
4. Ein Patient hat die feste Absicht gefasst, zur Milderung seiner Rückenschmerzen körperlich aktiver zu werden. Er hat sich aber noch nicht dazu durchringen können, mit dem beabsichtigten Training zu beginnen (Intentions-Verhaltens-Lücke).

Wodurch kann seine Ärztin ihm am besten helfen, die Lücke zwischen der Absicht, ein bestimmtes Gesundheitsverhalten auszuführen, und dem tatsächlichen Handeln zu überbrücken?
Erarbeiten eines konkreten Trainingsplans
Furchtappelle
Herausstellen der Vorteile körperlicher Aktivität
Informieren über das Chronifizierungsrisiko
Problembewusstsein wecken
5. Folsäureanaloga („Folsäureantagonisten“) wie Methotrexat (Amethopterin) werden als Zytostatika in der Behandlung von Leukämien eingesetzt.
Sie wirken auf die Tumorzellen durch direkte Hemmung der/des
Abbaus von Methylmalonyl-CoA
Biosynthese von Folsäure
Biosynthese von Orotidin-5’-monophosphat (OMP)
Reduktion von Dihydrofolat zu Tetrahydrofolat
Übertragung von Methylgruppen von Formyl-Tetrahydrofolat auf Homocystein

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