Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Pneumologie (22)

FlexiQuizzes Pneumologie
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1. Bei einem Patienten mit akuter Atemwegserkrankung beträgt
· der arterielle pH-Wert 7,30
· der arterielle CO2-Partialdruck 6,8 kPa (51 mmHg)
· die Bicarbonat-Konzentration im arteriellen Blutplasma 25 mmol⁄L
· das Standardbicarbonat 23 mmol⁄L
· der BE (base excess, Basenabweichung) -1 mmol⁄L

Einen Tag später wird bei weiterhin bestehender Hypoventilation erneut eine Blutgasanalyse durchgeführt.

Welche der Veränderungen spräche hierbei am meisten für eine nicht-respiratorische (Teil-)Kompensation der Säure-Basen-Störung?
Abnahme des arteriellen pH-Werts auf 7,00
Abnahme des arteriellen CO2-Partialdrucks auf 5,1 kPa (38 mmHg)
Abnahme der Bicarbonat-Konzentration im arteriellen Blutplasma auf 20 mmol⁄L
Abnahme des Standardbicarbonats auf 20 mmol⁄L
Anstieg des BE auf +4 mmol⁄L
2. Für die Lungenemphysembildung bei Rauchern spielt die mangelnde Hemmung der Elastase im Lungengewebe eine maßgebliche Rolle. Das Elastase-Molekül selbst wird nicht verändert. Betroffen ist vielmehr ein anderes Protein, bei dem durch Bestandteile des Tabakrauchs ein bestimmter Methioninrest zu Methioninsulfoxid oxidiert wird. Dieses veränderte Protein kann dann die Elastase nicht mehr binden und inaktivieren.

Bei diesem veränderten Protein handelt es sich um
Albumin
α1-Antiprotease ( α1-Antitrypsin)
C-reaktives Protein (CRP)
Elastin
Fibrillin
3. Für eine ungestörte Lungentätigkeit ist unter anderem wichtig, dass die im Lungen-Interstitium vorhandene, den Blutkapillaren entstammende Gewebeflüssigkeit nicht ungehindert in den Luftraum der Alveolen eindringt.

Die wichtigste Barriere gegen dieses Eindringen wird gebildet
vom einschichtigen hochprismatischen Epithel
vom Surfactant
von den Zonulae occludentes zwischen Alveolarepithelzellen
von der Basalmembran des Alveolarepithels
von der mukoziliären Clearance
4. Bei der Einatmung wird das Zwerchfell kontrahiert, das seinen Ursprung auch an den beiden untersten, freien Rippen hat.

Welche⁄r Muskel⁄n wird⁄werden neben anderen am ehesten eingesetzt, um die unteren freien Rippen bei der Einatmung gegen den Zug des Zwerchfells zu stabilisieren?
M. quadratus lumborum
M. rectus abdominis
M. transversus thoracis
Mm. rotatores lumborum
M. iliopsoas
5. Die spezifische Wirkung von Penicillin auf Bakterien beruht auf:
Bindung an 60S-Ribosomen
Hemmung der bakteriellen Atmungsketten
Interaktion mit bakterieller Replikase
Hemmung der Transpeptidase des Mureins
Hemmung der RNA-Polymerase der Bakterien

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