Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FlexiQuiz: Nephrologie (17)

1. Bei einem Patienten mit akuter Atemwegserkrankung beträgt
· der arterielle pH-Wert 7,30
· der arterielle CO2-Partialdruck 6,8 kPa (51 mmHg)
· die Bicarbonat-Konzentration im arteriellen Blutplasma 25 mmol⁄L
· das Standardbicarbonat 23 mmol⁄L
· der BE (base excess, Basenabweichung) -1 mmol⁄L

Einen Tag später wird bei weiterhin bestehender Hypoventilation erneut eine Blutgasanalyse durchgeführt.

Welche der Veränderungen spräche hierbei am meisten für eine nicht-respiratorische (Teil-)Kompensation der Säure-Basen-Störung?
Abnahme des arteriellen pH-Werts auf 7,00
Abnahme des arteriellen CO2-Partialdrucks auf 5,1 kPa (38 mmHg)
Abnahme der Bicarbonat-Konzentration im arteriellen Blutplasma auf 20 mmol⁄L
Abnahme des Standardbicarbonats auf 20 mmol⁄L
Anstieg des BE auf +4 mmol⁄L
2. Welche der Veränderungen in/an glatten Gefäßmuskelzellen führt am wahrscheinlichsten zu einer Relaxation?
Aktivierung der Myosin-leichte-Ketten-Kinase (MLCK)
Aktivierung des RhoA/Rhokinase-Signalweges
Erhöhung der zytosolischen Ca2+-Konzentration
Erniedrigung der zytosolischen cAMP-Konzentration
Hyperpolarisation der Zellmembran
3. Eine Senkung des arteriellen Blutdrucks wird am wahrscheinlichsten bewirkt durch
Aktivierung von α1-Adrenozeptoren
Erhöhung der Adiuretin-Konzentration im Blutplasma
Erhöhung der cGMP-Konzentration in Gefäßmuskelzellen
Erhöhung der Renin-Aktivität im Blutplasma
Hemmung der endothelialen NO-Synthase (eNOS)
4. Bei sinkender Calciumkonzentration im Blutplasma durch chronischen Calciummangel in der Ernährung erfolgt als Gegenregulation des Körpers typischerweise eine
vermehrte Sekretion von Calcitonin
vermehrte Sekretion von Parathormon (Parathyrin)
vermehrte Synthese von 24,25-Hydroxycholecalciferol
verminderte Aktivität der Osteoklasten
verminderte Synthese von 1,25-Dihydroxycholecalciferol
5. Die Urinosmolalität, die physiologischerweise bei maximaler Antidiurese erreicht wird, liegt im Bereich von
50-150 mosmol⁄kg H20
250-350 mosmol⁄kg H20
600-900 mosmol⁄kg H20
1200-1600 mosmol⁄kg H20
2000-2500 mosmol⁄kg H20

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Fachgebiete: Nephrologie

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