Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

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FlexiQuiz: Nephrologie (12)

1. Aus der arteriellen Blutprobe eines 64-jährigen Patienten ergibt sich folgende Befundkonstellation:
pH-Wert: 7,22
CO2-Partialdruck: 6,7 kPa (50 mmHg)
Basenabweichung (base excess): −7 mmol/L
Es handelt sich hierbei am wahrscheinlichsten um eine
kombinierte respiratorische und nicht-respiratorische Azidose
nicht-respiratorische Azidose mit respiratorischer Teilkompensation
rein nicht-respiratorische Azidose ohne respiratorische Kompensation
rein respiratorische Azidose ohne nicht-respiratorische Kompensation
respiratorische Azidose mit nicht-respiratorischer Teilkompensation
2. Welche Veränderung des Säure-Basen-Status im Blut eines Patienten ist am ehesten die unmittelbare Folge einer Zunahme des CO2-Partialdruckes des Blutes infolge Hypoventilation?
Entstehung einer positiven Basenabweichung (Basenüberschuss)
Zunahme der Bicarbonatkonzentration
Zunahme der Gesamt-Pufferbasenkonzentration
Zunahme der Nicht-Bicarbonat-Pufferbasenkonzentration
Zunahme des pH-Wertes
3. Zur Kontraktion der glatten Muskelzelle führt typischerweise, dass in der glatten Muskelzelle
Calcium-Troponin-Komplexe gebildet werden
die cAMP-Konzentration steigt
die cGMP-Konzentration steigt
die Konzentration von NO (Stickstoffmonoxid) steigt
regulatorische leichte Ketten des Myosins phosphoryliert werden
4. Welche Aussage zum Blutdruck trifft am wahrscheinlichsten zu?
Beim Aufstehen sinkt der Venendruck vor allem in Gefäßen unterhalb der hydrostatischen Indifferenzebene.
Bei Vasokonstriktion der Widerstandsgefäße sinkt der Druck in den nachgeschalteten Kapillaren ab.
Beim liegenden Menschen fällt der mittlere Blutdruck von der Aorta bis zu den Kapillaren linear ab.
Beim liegenden Menschen ist der mittlere Blutdruck im Truncus pulmonalis genauso hoch wie in der Aorta.
Ein Blutdruckanstieg hemmt die Aktivität der arteriellen Pressorezeptoren (Barosensoren).

5. Wie wird sich das Extrazellulärvolumen (EZV) und/oder das Intrazellulärvolumen (IZV) am wahrscheinlichsten verändern, wenn einem niereninsuffizienten Patienten übermäßig isotone Glucoselösung infundiert wird?

(↓ = verkleinert, ↔ = unverändert, ↑ = vergrößert)

EZV </th IZV
(A)
(B)
(C)
(D)
(E)

A
B
C
D
E

Punkte: 0 / 0

Fachgebiete: Nephrologie

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