Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

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FlexiQuiz: Nephrologie (1)

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FlexiQuizzes: Nephrologie
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1. Welche Veränderung des Säure-Basen-Status ist als Folge einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (verminderte Ventilation durch erhöhten Atemwegswiderstand) am wahrscheinlichsten zu erwarten?
Anstieg der Bicarbonat-Konzentration
Abnahme der Gesamtpufferbasen-Konzentration
Entstehung eines negativen Basenüberschusses
Abnahme des pCO2 im Blutplasma (Hypokapnie)
respiratorische Alkalose
2. Welche Aussage zum Na+-Einstrom über die apikale (luminale) Zellmembran in die proximal-tubuläre Epithelzelle der Niere trifft zu?
Nimmt er zu, so erhöht sich die Aktivität der Na+/K+-ATPase in der basolateralen Zellmembran.
Er erfolgt hauptsächlich über Na+-Kanäle und kaum über Carrier (Sym- oder Antiporter).
Er ist an eine transepitheliale Netto-K+-Sekretion ins Lumen des proximalen Nierentubulus gekoppelt.
Er hyperpolarisiert frühproximal die apikale Zellmembran.
Er wird durch Aldosteron gehemmt.
3. Welche Aussage zu Calcium und Niere trifft zu?
Normalerweise werden 10-20 % der glomerulär filtrierten Ca2+-Menge mit dem Urin ausgeschieden.
Parathyrin (Parathormon) erhöht den Anteil der renal ausgeschiedenen Ca2+-Menge an der glomerulär filtrierten Ca2+-Menge.
Schleifendiuretika erhöhen den Anteil der renal ausgeschiedenen Ca2+-Menge an der glomerulär filtrierten Ca2+-Menge.
Die Hauptmenge des glomerulr filtrierten Ca2+ wird in der Pars convoluta des distalen Nierentubulus resorbiert.
Ca2+ beugt im Urin als Inhibitor der Kristallbildung einer Harnsteinbildung vor.
4. Die renale Ausscheidung von anorganischem Phosphat
beruht vorwiegend auf einer Sekretion durch das Sammelrohrepithel
wird durch Parathyrin (Parathormon) gefördert
wird überwiegend durch die Aktivität von Glucose-Phosphat-Symportcarriern im proximalen Tubulus reguliert
ist umgekehrt proportional zur renalen Ausscheidung von Protonen
wird vor allem durch Adiuretin (ADH) gesteuert
5. Die glomeruläre Filtrationsrate eines Patienten beträgt 0,1 L/min. Bei einer Plasmakonzentration des anorganischen Phosphats von 1 mmol/L scheidet der Patient mit dem Urin pro Minute 0,01 mmol anorganisches Phosphat aus. Wie groß ist die fraktionelle Ausscheidung des anorganischen Phosphats (Quotient aus pro Zeiteinheit ausgeschiedener Stoffmenge und pro Zeiteinheit glomerulär filtrierter Stoffmenge)?
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